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Minotaurus
Minotaur
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Regie
Jonathan English
Drehbuch
Nick Green
Produzent
Christoph Meyer-Wiel
Genre Fantasy FSK 16 Filmlänge 88 min Land Großbritannien, Luxemburg, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, USA, 2006 DVD-Start 10.11.2006 Verleih Sunfilm |
Story
Auf Minos in grauer Vorzeit: Alle vier Jahre müssen die Bewohner dem Gott Minotaurus acht junge Menschen opfern. Ein grausames Ritual, doch bitternötig, wenn die Menschen hier überleben wollen. Doch dieses Jahr scheint alles anders zu sein, denn der Häuptlingssohn lässt sich das nicht länger bieten und will gegen das Biest kämpfen. Ob das angesichts der Macht dieses Monsters eine gute Idee ist? Es dauert nicht lange und der Herrscher und seine Krieger werden es herausfinden und die Schlacht um die ganze Zivilisation wird ihren Lauf nehmen...
Schauspieler
Tom Hardy, Tony Todd, Michelle Van Der Water, Lex Shrapnel, Jonathan Readwin, Rutger Hauer, Ingrid Pitt
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur und Produzent Jonathan English legt mit „Minotaurus“ seine zweite Regiearbeit vor, was eine Direkt auf DVD-Veröffentlichung in Deutschland zur Folge hatte. Nicht ganz unbegründet wurde diesem trashigen Streifen ein Kinostart verwehrt. Denn hier ist alles wirklich sowas von egal. Die Darsteller sind mehr als nur belanglos, die Geschichte unlogisch und hölzern, die Effekte gutes Mittelmaß und die Dialoge teilweise zum Davonlaufen schlecht. So ließe sich „Das Fantasy-Spektakel des Jahres“, wie es angepriesen wurde, wunderbar beschreiben. Es ist schade, dass das Genre Fantasy mit solchen müden Verfilmungen immer wieder herbe Rückschläge erleiden muss und es so schlussendlich anderen, ambitionierten Filmen schwer macht überhaupt zu entstehen.
In dem Pulk an Schauspielern ist nur Tom Hardy zu nennen, der einigermaßen in seine Rolle findet. Der Rest ist eher unterdurchschnittlich authentisch, was vor allem an der mangelhaften Inszenierung der ohnehin schon unkreativen Figuren gelegen haben mag.
„Minotaurus“ ist unterm Strich jedenfalls ein Film geworden, der nicht nur trashig aussieht, sondern es auch ist. Wer solche Low-Budget-Filme mag und sich weder an mangelnder Qualität, beziehungsweise unkreativer und unorigineller Figurenzeichnung stört, der darf sich auf diesem Streifen durchweg freuen.
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Kommentare
Zubadrot schreibt am 07.05.08, 22:56
Dieser Film, ist *so* g-r-ä-s-s-l-i-c-h gewesen, dass ich ihn nur teilweise gesehen hab und das Ende GAR nicht mehr!!........Ich hab kein BOck mehr auf schlechte Regisseure, die ihr Handwerk nicht verstehen!!!......aber da arbeitet auch noch ne ganze Crew mit...., dass DIE da nix sagen....

