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SommerHundeSöhne
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Regie
Cyril Tuschi
Drehbuch
Ole Ortmann, Cyril Tuschi, Aaron Craemer
Produzenten
Cyril Tuschi, Nicholas Conradt
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 1000 min Land Deutschland Kinostart 08.09.2005 Verleih epiX Media |
Story
Frank ist das typische Mamasöhnchen – naiv und unselbstständig in jeder Lebenslage. Zufällig trifft er auf Marc, ein Macho wie aus dem Bilderbuch, der jede Menge „Dreck am Stecken“ hat. Marc glaubt nämlich, dass er einen Menschen getötet hat und will deshalb schnellst möglich aus dem Land fliehen. Da kommt ihm Frank, der gerade seine ersten Fahrversuche mit dem Wohnmobil seiner Eltern ausführt, gerade richtig. Mehr oder weniger unfreiwillig lässt sich Frank von Marc entführen und begleitet ihn auf eine Reise in das ferne Marokko. Unterwegs gewinnt Frank an Reife und verschenkt sein Herz zum ersten Mal an eine Frau…
Schauspieler
Stipe Erceg, Fabian Busch, Lilja Löffler, Martin Clausen, Daniela Ziegler, Heinrich Giskes, Helmut Rühl, Annicka Spelberg
Filmkritik von Kathrin Lang
Dass der Spruch „Gegensätze ziehen sich an“ tatsächlich wahr ist, beweist uns Cyril Tuschi mit seinem Regiedebüt „SommerHundeSöhne“, das einen teils interessanten, teils witzigen Blick auf den Reifungsprozess von zwei jungen Männern wirft. Leider wirkt der witzige Teil dieser Geschichte oftmals viel zu übertrieben, so dass „SommerHundeSöhne“ an manchen Stellen eher einem 0815 Roadmovie ähnelt, als einer interessanten Charakterstudie. Es sind jedoch die ruhigen Momente, die bei dem Zuschauer wahren Eindruck hinterlassen. Fabian Busch und Stipe Erceg finden sich von Anfang an gut in ihren Rollen ein und verleihen diesem Film somit genau an den richtigen Stellen die nötige Tiefe, um ihn davor zu bewahren einfach als x-beliebige Komödie abgestempelt zu werden.
