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C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben
C.R.A.Z.Y.
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Regie
Jean-Marc Vallee
Drehbuch
François Boulay, Jean-Marc Vallee
Produzenten
Pierre Even, Jean-Marc Vallee
Genre Drama (Gay) FSK 12 Filmlänge 127 min Land Kanada Kinostart 25.05.2006 DVD-Start 06.12.2006 Verleih Concorde Film |
Story
Zac Beaulieu ist ein echtes Weihnachtskind. Am Fest der Liebe geboren, hat es der viertgeborene Sohn der offenen und fortschrittlichen Eltern oft nicht leicht. Die drei Brüder sind allesamt so ganz anders als Zac. Der eine ist ein echter Super-Sportler, der nächste ein wilder Hau-Drauf, der Letzte ein Superhirn. Und Zac? Zac ist sensibel, aufmerksam und, wenn man der Mutter glauben darf, von Gott gesegnet. Nur das Zac ab und an gern mal Frauenkleider anzieht, bereitet dem Vater Kopfschmerzen. Als der Kleine heranwächst, werden auch die Probleme größer...
Schauspieler
Michel Côté, Marc-André Grondin, Danielle Proulx, Emile Vallée, Pierre-Luc Brillant, Alex Gravel, Félix-Antoine Despatie, Mariloup Wolfe, Jean-Louis Roux, Francis Ducharme, Sébastian Blouin, Hélène Grégoire, Michel Laperriere, Johanne Lebrun, Natasha Thompson, Maxime Tremblay, Jean-Marc Vallee
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Jean-Marc Vallee, der auch das Drehbuch mitschrieb, bringt hier einen einfach nur wundervollen Film in unsere Kinos. "C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben" ist einfühlsam, echt, berührend und immer glaubwürdig. Die Geschichte des Films könnte poetischer nicht erzählt werden. Mit fantastischen Darstellern besetzt, hat dieser Streifen den Anspruch einer der schönsten Liebesgeschichten an das Leben dieses Kinojahres zu sein.
Zu jeder Sekunde des Films ist dieser Streifen wahrhaftig. Man glaubt hier jedes Wort. Vielleicht auch, weil es Hauptdarsteller Marc-André Grondin gelingt, seine Zuschauer voll und ganz in seinen Bann zu ziehen. Er leidet so echt, verleiht seinem Charakter so großartig Leben, dass es schwer ist, das Wort "göttlich" nicht zu gebrauchen.
"C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben": Das ist der Titel eines kanadischen Meisterwerks. Eindrucksvoll und ohne erhobenen Zeigefinger oder Moralpredigten kämpft dieser Film für mehr Toleranz und Respekt. Regisseur und Drehbuchautor Jean-Marc Vallee lässt seine Hauptfigur in leisen Bildern und nur mit dessen Gesicht sprechen. Keine Hollywood-Dialoge, kein Geschmalze, keine falsche Heuchlerei. Vallee lässt Situationen eine Geschichte erzählen, die einfach nur großartig ist. Ein Film über das Leben.
Bewertungen
| Thomas Ays | ![]() |
Stefanie Rufle | ![]() |
| Kathrin Lang | ![]() |
| Besucherbewertung |
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