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Es war einmal in Amerika
Once Upon a Time in America
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Regie
Sergio Leone
Drehbuch
Sergio Leone, Leo Benvenuti, Piero De Bernardi, Enrico Medioli, Franco Arcalli, Franco Ferrin
Produzent
Arnon Milchan
Genre Drama FSK 18 Filmlänge 218 min Land USA Kinostart 12.10.1984 DVD-Start 24.07.2003 Verleih Jugendfilm |
Story
Von Kindesbeinen an sind Max, Noodles, Cockeye und Patsy dicke Freunde. Mit kleinen Gaunereien, Schmuggel und Erpressung steigen sie früh ins Mafiageschäft ein. Doch dann tötet Noodles den lokalen Gangsterboss Bugsy und wandert für 10 Jahre hinter Gitter. Als er entlassen wird, haben die verbliebenen drei „Jungs“ die Kindergang zu einem erfolgreichen Gangstersyndikat umgebaut und sind dick im Geschäft. Die Prohibition sichert den Freunden gute Einnahmen. Doch der wachsende Erfolg weckt in Max den Ehrgeiz und die Habgier. Noodles dagegen möchte so weitermachen wie bisher. Diese gegensätzliche Einstellung belastet die Freundschaft zunehmen und am Ende steht ein Verrat, der alles verändert.
Schauspieler
Robert De Niro, James Woods, Elizabeth McGovern, Treat Williams, Tuesday Weld, Burt Young, Joe Pesci, Danny Aiello, Bill Forythe, Jennifer Connelly, James Hayden
Filmkritik von Melanie Frommholz
„Es war einmal in Amerika“, der dritte Teil von Sergio Leones „Es war einmal“ –Trilogie (Teil 1: „Spiel mir das Lied“ vom Tod, Teil 2 „Todesmelodie“), ist eine epische Erzählung der besonderen Art. Anhand der vier Freunde Max, Noodles, Cockey und Patsy wird nicht nur die Geschichte einer Freundschaft erzählt, sondern auch die des amerikanischen Traums von Wohlstand, Geld und Macht. Genau dieses Grundthema ist es, welches den Film auch so zeitlos macht. Der Aufbau der Handlung mit seinen drei Zeitlinien sorgt zu Beginn für Verwirrung, doch nach und nach findet man sich in das Geschehen ein. Die Rückblenden machen sogar einen großen Teil der Spannung der Geschichte aus. Dabei startet Leone mit einer Reihen von äußerst gewalttätigen Sequenzen nur um an anderer Stelle Mut zur kontrollierten Langatmigkeit zu beweisen. Wo heute der Cutter ganze Arbeit leisten würde, benutzt Leone lange Einstellungen aus verschiedenen Blickwinkeln als Stilmittel. Auch bei der Wahl seiner Hauptdarsteller hatte der Regisseur ein gutes Händchen. Zum großen Teil lebt die Geschichte vom intensiven Spiel eines Robert De Niro (Noodles) und eines James Wood (Max). Einzig der Schluss ist nach 220 Filmminuten etwas unbefriedigend, lässt er doch einige Fragen unbeantwortet.
"Es war einmal in Amerika" war die letzte Arbeit von Regisseur Sergio Leone. Der Filmemacher starb 1989.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Beste Regie, Beste Musik
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Kommentare
Don schreibt am 17.12.11, 21:29
EIN EPISCHES FILMERLIBNIS! die art der geschichten erzählung ist einzigartig. hier wird eine freundschaft erzählt die einfach von anfang an fesselt. der film dauert zwar lange aber wenn man sich die zeit dafür nimmt wird man mit einem echten meisterwerk belohnt! und der soundtrack is der hammer
