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Flutsch und Weg
Flushed Away
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Regie
David Bowers, Sam Fell
Drehbuch
Dick Clement, Ian La Frenais
Produzenten
Cecile Kramer, Peter Lord, David Sproxton
Genre Animation FSK 0 Filmlänge 84 min Land USA Kinostart 07.12.2006 DVD-Start 24.05.2007 Verleih United International Pictures |
Story
Roddy St. James ist eine Hausmaus allererster Güte. Er lebt in dem schwerreichen Stadtteil Kensington in einem Goldkäfig und kann, wenn die Besitzer aus dem Haus sind, tun und lassen, was er will. Leider kommt ihm Sid, eine stinknormale Kanalratte in die Quere. Der schleicht sich nämlich ins Haus und befördert Roddy kurzerhand durch die Toilette in die Kanalisation. Dort unten gibt es eine völlig neue Welt zu entdecken. Dennoch muss er schnellstmöglich wieder nach Hause, bevor Sid das ganze Haus auf den Kopf stellt. Das Abenteuer, das sein ganzes Leben verändern wird, beginnt und bleibt nicht ohne Folgen für sein künftiges Dasein in der Kensington Street...
Schauspieler
Synchronsprecher (englisches Original):, Hugh Jackman, Kate Winslet, Ian McKellen, Jean Reno, Bill Nighy, Andy Serkis, Shane Richie, Synchronsprecher: , Ralf Bauer, Jessica Schwarz, Bert Franzke, Frank Schenk, Frank Glaubrecht, Andreas Fröhlich, Olaf Reichmann
Filmkritik von Thomas Ays
“Flutsch und Weg“ bot bereits als Trailer jede Menge Spaß. Hier stachen vor allem die genialen Schnecken heraus, die einfach tierisch witzig sind. Leider werden aber diese Viecher zu oft im Film gezeigt, was viel Würze nimmt. Auch lässt „Flutsch und Weg“ Vieles seiner bekannten Kollegen vermissen. Hier fehlt es eindeutig an Detail-Reichtum und beißendem Witz. Dieser Streifen ist eher was für die Kids, trotz das die Macher von „Wallace & Gromit“ und das „Shrek“-Team für den Film verantwortlich sind.
Fazit: „Flutsch und Weg“ ist komische, 84minütige Kinounterhaltung für Kids ab „0“ Jahren. Für Erwachsene ist dieses grandios animierte Abenteuer mitunter zu unlustig geraten, was hier nur zu bedauernd ist.
Wissenswertes
Besonders die Castingfragen gestaltete sich im Vorfeld als interessant. Andy Serkis stach beispielsweise Robert De Niro und William Shatner aus, als es um die Rolle des Spike ging und auch Jean Reno war erfolgreich und setzte sich gegen Stellan Skarsgård, Kevin Kline, und Johnny Depp für die Rolle des Le Frog durch. Ursprünglich sollte auch Nicole Kidman die Rolle der Rita sprechen, bevor Kate Winslet den Part bekam.
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