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Vertical Limit
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Regie
Martin Campbell
Drehbuch
Robert King, Terry Hayes
Produzenten
Lloyd Phillips, Robert King, Martin Campbell
Genre Action FSK 12 Filmlänge 124 min Land USA Kinostart 25.01.2001 DVD-Start 08.10.2002 Blu-ray-Start 06.03.2007 Verleih Columbia TriStar |
Story
Als die Geschwister Peter und Annie vor etlichen Jahren bei einem tragischen Kletterunfall ihren Vater verloren, brach für die beiden eine Welt zusammen. Seitdem sind beide getrennte Wege gegangen, bis zu jenem schicksalhaften Tag: Als Annie bei der Besteigung des K2 - dem zweithöchsten Berg der Welt - in einer Gletscherspalte verschüttet wird, eilt ihr ihr Bruder zu Hilfe. Er muss sie retten und kann nicht auch noch sie verlieren. Ein Kraftakt beginnt, bei dem Peter erkennen muss, dass Lawinen, Schneestürme und eisige Kälte nicht seine einzigen Feinde sind, gegen die er zu kämpfen hat. Ob er seine Schwester retten kann, bleibt ungewiss...
Schauspieler
Chris O'Donnell, Bill Paxton, Robin Tunney, Scott Glenn, Izabella Scorupco, Temuera Morrison, Nicholas Lea
Filmkritik von Thomas Ays
Regisseur Martin Campbell („Die Maske des Zorro“, „James Bond: GoldenEye“) hatte Lust auf eisige Dreharbeiten und hohe Berge und inszenierte frei von der Leber weg einen Actionfilm, der den Bezug zu realistischen Aufnahmen zeitweise gänzlich verliert. Es scheint in diesem speziellen Fall auch vollkommen egal gewesen zu sein, was möglich ist und was nicht und so ließ es sich der Filmemacher nicht nehmen, oftmals über die Stränge zu schlagen. Dass das alles nett anzusehen ist, ist gut und schön, Spaß macht das aber wenig. Die Geschichte kann zudem nur als eine einfältig und alles andere als sehenswert bezeichnet werden. Obwohl jedoch die Schauspieler ordentlich agieren, sind die Figuren, die sie spielen, wenig überzeugend – mal ganz von den Taten, die sie vollführen, abgesehen.
„Vertical Limit“ ist optisch absolut gelungen. Der Rest bleibt belanglos und unlogisch inszeniert und zudem unterirdisch geschrieben.
Wissenswertes
Die Blockbuster Entertainment Awards schlugen Robin Tunney als beste Schauspielerin vor und die Satellite Awards und die BAFTA Awards nominierten "Vertical Limit" für die besten visuellen Effekte. Die Phoenix Film Critics Society Awards zeichneten den Film die Effekte hingegen aus.
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