Im Stahlnetz des Dr. Mabuse

Im Stahlnetz des Dr. Mabuse

Filmplakat Im Stahlnetz des Dr. Mabuse
Regie Harald Reinl  Drehbuch Ladislas Fodor, Marc Behm  Produzenten Artur Brauner, René Bonef 
Genre Krimi  FSK 16  Filmlänge 88 min
Land Deutschland, Italien, Frankreich  Kinostart 13.10.1961  DVD-Start 19.12.2005  Verleih Constantin Film

Story

Inspektor Lohmann hat einen neuen Fall. Ständig tauchen neue Mordopfer auf – dummerweise nur kein Mörder. Das bereitet der gesamten Polizei arges Kopfzerbrechen. Doch es dauert nicht lange und der Spürhund hat eine Spur - wenn auch eine sehr vage. Angeblich soll der schon lang tote Dr. Mabuse hinter den Morden stecken. Doch, wie ist kann das möglich sein? Lohmann macht sich auf die Suche und nimmt verschiedene Fährten auf, die jedoch alle keine brauchbaren Beweise liefern. Oder doch? Schon bald wird er die Wahrheit herausfinden, doch ob er den Schuldigen je finden wird?

Schauspieler

Im Stahlnetz des Dr. Mabuse Gert Fröbe, Lex Barker, Daliah Lavi, Rudolf Forster, Werner Peters, Wolfgang Preiss, Fausto Tozzi, Rudolf Fernau

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Im Stahlnetz des Dr. Mabuse Wer die erfolgreichen und berühmten Edgar Wallace-Filme liebt, der kommt auch um die um "Dr. Mabuse" nicht herum. Der am 4. September 1960 uraufgeführte Schauerstreifen wurde finanziell sehr erfolgreich und sicherte den Fortbestand der Reihe. Als Vorlage für „Im Stahlnetz des Dr. Mabuse“ diente das von Marc Behm und Ladislas Fodor geschriebene Drehbuch unter freier Verwendung der von Norbert Jacques erfundenen Titelfigur. Und auch dieser Film präsentiert sich in bester Tradition. In "Im Stahlnetz des Dr. Mabuse" ist es erneut an Gerd Fröbe in der Hauptrolle zu glänzen. Der deutsche Leinwandheld ist grandios in seiner Rolle und versprüht pure Authentizität. Neben ihm sind auch Lex Barker und weitere national und internationale Stars zu sehen. Wegen der unterschiedlichen Besetzung wurde der Film durchgängig synchronisiert – zum Teil mit anderen Stimmen, als der der deutschen Schauspieler.
Die Inszenierung ist in schön schauerlicher und bester „Edgar Wallace“-Manier gefilmt und ausgestattet. Auch in diesem Filmchen über Dr. Mabuse lässt es sich wunderbar und atmosphärisch in die schwarz/weißen 60er Jahre abtauchen, was extrem viel Spaß macht. Wer solche Filme liebt und schaurig schöne Filmabende mit den dazu gehörigen Accessoires veranstaltet, kommt um „Im Stahlnetz des Dr. Mabuse“ nicht herum.



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