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Toys
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Regie
Barry Levinson
Drehbuch
Barry Levinson, Valerie Curtin
Produzenten
Barry Levinson, Mark Johnson
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 121 min Land USA Kinostart 13.05.1993 Verleih 20th Century Fox |
Story
Nachdem der Spielzeugbauer Kenneth Zevo den Kampf gegen eine tödliche Krankheit verlor, geht der Konzern nicht an dessen Kinder Leslie und Alsatia, sondern an Kenneth' Bruder Leland. Der Ex-Militär hat jedoch nichts übrig für Plüschtiere und Scherzartikel und will den Laden so richtig aufräumen. Militärspielzeug muss her. Dass das gegen die Unternehmensphilosophie spricht, ist dem rüden General vollkommen egal. Doch es wird noch schlimmer, denn Leland scheint, je weiter er seltsames Spielzeug entwickelt, immer mehr den Verstand zu verlieren...
Schauspieler
Robin Williams, Michael Gambon, Joan Cusack, Robin Wright, LL Cool J, Donald O'Connor, Arthur Malet, Jack Warden, Debi Mazar, Wendy Melvoin, Julio Oscar Mechoso, Jamie Foxx, Shelly Desai, Blake Clark, Art Metrano
Filmkritik von Thomas Ays
Zehn Jahre entwickelte Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Barry Levinson "Toys" und filmte ihn in zehn Monaten ab. Genug Entwicklungsphase also, um einen genial guten Film abzuliefern. Leider verstrickt sich Levinson in Spielzeugkriegen und Wackelkamera und verliert so gegen Ende seinen Zuschauer an die Langeweile. Dabei hatte alles so gut begonnen. Schrill. Bunt. Knallig. So oder so ähnlich könnte man den Anfang von "Toys" beschreiben. Gegen Mitte des Films wird man dann das Gefühl nicht los, in einem Tim-Burton-Film zu sitzen. Doch Barry Levinson scheint dieses Talent, derart einzigartige Filme zu erschaffen nicht zu besitzen, und will alles 100%ig richtig machen. Nachdem die 121 Minuten dann endlich zu Ende sind, wundert man sich wegen der vielen nicht genutzten Chancen. Mit einer derart tollen Ausstattung, solch kreativen Ideen und diesen ausdrucksstarken Schauspielern hätte aus "Toys" mehr als nur Durchschnitt werden können.
Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Barry Levinson erhielt für "Toys" eine Nominierung als schlechtester Regisseur bei der Goldenen Himbeere (Razzie Awards).
