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Wolf Creek
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Regie
Greg McLean
Drehbuch
Greg McLean
Produzenten
Greg McLean, David Lightfoot
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 99 min Land Australien Kinostart 13.07.2006 Verleih Kinowelt |
Story
Eigentlich wollten Liz, Kristy und Ben nur eine gemütliche Rucksacktour durch Australien machen. Gut gelaunt brechen sie mit ihrem alten Auto auf. Als sie nach Wolf Creek kommen, schwankt die Stimmung der drei Freunde jedoch sehr schnell um. Die Batterie ihres Autos ist leer und so müssen sie sich bei Nacht und Nebel von einem älteren Mann in das nächste Dorf abschleppen lassen. Dort angekommen finden sie sich jedoch an einem Ort wieder, der mehr einer verlassenen Stadtruine als einem belebten Fleckchen Land ähnelt. Die Katastrophe ist perfekt, als die drei einen Schlaftrank verabreicht bekommen und am nächsten Morgen gefesselt in einer alten Lagerhütte wieder aufwachen…
Schauspieler
John Jarratt, Nathan Phillips, Cassandra Magrath, Kestie Morassi, Gordon Poole
Filmkritik von Kathrin Lang
Da haben wir ihn mal wieder, den Horrorfilm ohne jeglichen Sinn und Verstand. Es ist nicht so, dass „Wolf Creek“ besonders gewaltvoll oder ekelhaft wäre, nein das ist es nicht, es ist diese Sinnlosigkeit die hinter allem steht. Warum geschieht dies alles? Warum hat dieser Mann den unwiderstehlichen Drang dazu, alles umzubringen was in seine Nähe kommt? Und was zum Teufel hat es mit diesem seltsamen „Wolf Creek“ auf sich? Fragen über Fragen auf die dieser Film keine, bis nur sehr spärliche Antworten liefert. Somit ist aus „Wolf Creek“ ein weiterer hirnrissiger Horrorfilm geworden, der außer ein paar ganz guten Schauspielern, einigen gewaltvollen Szenen und viel Blut, nichts weiter zu bieten hat.

