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...denn sie wissen nicht, was sie tun
Rebel Without A Cause
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Regie
Nicholas Ray
Drehbuch
Stewart Stern
Produzent
David Weisbart
Genre Drama FSK 16 Filmlänge 106 min Land USA Kinostart 30.03.1956 DVD-Start 26.04.2000 Verleih Neue Visionen |
Story
Jim ist ein verzweifelter, orientierungsloser junger Mann. Ständig ziehen seine Eltern und seine Großmutter mit ihm um, immer, wenn er in einer Stadt Schwierigkeiten macht (und das ist fast immer der Fall), siedelt die Familie an einen anderen Ort um. Jim muss permanent die Schulen wechseln, hat keine Chance, wirkliche Freunde zu finden und fühlt sich sehr einsam. Vor seinem Vater kann er keinen Respekt haben, der viel zu weiche Mann steht unter dem Pantoffel seiner herrischen Ehefrau. So ist Jim ständig auf der Suche nach einer Person, der er sich zugehörig fühlen kann - und gerät dabei immer wieder an die falschen Freunde. An seiner neuen Schule trifft er auf eine Gang von Jugendlichen, die ihn sehr beeindrucken und verliebt sich in die Freundin des Anführers. Um sich in dieser Gruppe zu etablieren, lässt er sich auf das gefährliche "Hasenfussrennen" ein - das einen furchtbaren Ausgang nehmen soll...
Schauspieler
James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo, Jim Backus, Ann Doran, Corey Allen, William Hopper
Filmkritik von Stefanie Rufle
Wer diesen Film kennt, wird sich nicht darüber wundern, dass sich James Dean trotz seiner nur drei Filme zu einem Idol vieler Generationen entwickeln konnte. So intensiv, gefühlvoll und verzweifelt ist das Spiel des jungen Mimen, dass dieser Streifen auch in unserer Zeit kein bisschen verstaubt wirkt. So aktuell ist das Thema, das hier behandelt wird, dass sich mit Sicherheit auch noch die heutigen Jugendlichen davon angesprochen fühlen. James Dean überzeugt so nachhaltig in seiner Rolle des jungen Rebellen, dass man immer wieder den Eindruck bekommt, dass er eigentlich sich selber spielt. Auch Natalie Wood gibt eine durchaus gute Vorstellung, doch schlussendlich ist das hier ein Film, der von dem grandiosen Hauptdarsteller lebt. Mit der Schilderung eines Tages und einer Nacht im Leben des jungen Jim Stark ist Regisseur Nicholas Ray ein Meilenstein in der Filmgeschichte gelungen. "...denn sich wissen nicht, was sie tun" ist ein Meisterwerk, das völlig zeitlos ist und auch für kommende Generationen noch genügend Stoff zum Nachdenken bietet.
Auszeichnungen
OSCAR-Nominierungen
Bester Nebendarsteller (Sal Mineo), Beste Nebendarstellerin (Natalie Wood), Bestes Drehbuch (Story)
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Kommentare
Andree Geissler schreibt am 31.05.07, 14:51
Action:**
Spannung:*****
Effekte:
Humor:**
Story:*****
Musik:****
Gesamt:1,2
