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Source Code
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Regie
Duncan Jones
Drehbuch
Ben Ripley
Produzenten
Mark Gordon, Philippe Rousselet, Jordan Wynn
Genre Science-Fiction-Thriller FSK 12 Filmlänge 93 min Land USA, Frankreich Kinostart 02.06.2011 DVD-Start 03.11.2011 Blu-ray-Start 03.11.2011 Verleih Kinowelt |
Story
Der Terror ist überall – auch oder vor allem in den USA. Kurz vor Chicago fliegt am Morgen ein Zug in die Luft und viele Menschen sterben. Doch das ist nicht das Schlimmste heute. Es soll ein weiterer Terroranschlag folgen – und das mitten in der Millionenstadt. Das soll auf jeden Fall verhindert werden. Mithilfe des Source Code schicken hochrangige Beamte des Militärs und diverse Wissenschaftler den Kampfpilot Colter Stevens in genau jenen Zug, der heute Morgen entgleist ist. Stevens erwacht im Körper eines ihm fremden Mannes und an der Seite der jungen Christina. Dank der Technologie des Source Code ist es ihm möglich, für acht Minuten vor dem Tod dieses Mannes in diese „Parallelwelt“ einzutauchen um die Ereignisse zu rekonstruieren. Sein Auftrag ist dabei ganz einfach: Die Bombe finden und den Terroristen entlarven. Doch ganz so simpel ist dieser Job dann doch nicht…
Schauspieler
Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Michael Arden, Cas Anvar, Russell Peters, Brent Skagford, Craig Thomas, Gordon Masten, Susan Bain
Filmkritik von Thomas Ays
Jake Gyllenhaal ist ein fantastischer Schauspieler. Diese Erkenntnis schießt dem Zuschauer nach nur wenigen Minuten „Source Code“ durch den Kopf. Warum das so ist, ist offensichtlich. Gyllenhaal schafft es mit Ausdruck und Kraft, in sämtlichen Situationen seiner Figur zu bestehen. In den tragischen leidet man mit ihm, in den actionreichen fiebert man mit und in den hoffnungslosen will man ihm ohne Wenn und Aber sein letztes Hemd reichen. Aus diesem Mimen ist ein glaubhafter und authentischer Charakterkopf geworden, den wir auf unseren Leinwänden nicht mehr missen möchten. Dagegen kann eine Michelle Monaghan nur blass bleiben. Erneut lässt die Schauspielerin Ausdrucksstärke und Charisma vermissen und muss sich selbst gegenüber Vera Farmiga geschlagen geben, obwohl sie keine einzige Szene zusammen haben.
Das Gespann aus Regisseur Duncan Jones („Moon“) und Drehbuchautor Ben Ripley, gepaart mit Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal, ist nicht zu schlagen. Aus „Source Code“ ist ein mitreißender, äußerst spannender und noch dazu ein unvorhersehbarer Science-Fiction-Thriller geworden, der es wirklich in sich hat. Das Drehbuch sieht stille, nachdenkliche Momente genauso vor, wie zukunftsträchtige Science-Fiction, die von Jones großartig in Szene gesetzt wurden. Auch die visuellen Effekte und der Schnitt fügen sich eindrucksvoll in das Gesamtbild ein.
„Source Code“ ist fantastisches Kino geworden, das mit außergewöhnlichen Ideen spielt und mit einem kraftvollen Hauptdarsteller wahrhaft gesegnet ist.
Wissenswertes
"Source Code" ist nach "Moon" die zweite Langfilmarbeit von Regisseur Duncan Jones.
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Kommentare
Ralph schreibt am 23.12.11, 17:31
Was für ein schwacher Film. Lediglich das Ende ist halbwegs befriedigend. Ist mir ein Rätsel, wie man den Streifen mit 5 Sternen bewerten kann, aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden. 2 Sterne dürften angemessen sein

