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Klang der Stille - Copying Beethoven
Copying Beethoven
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Regie
Agnieszka Holland
Drehbuch
Stephen J. Rivele, Christopher Wilkinson
Produzenten
Stephen J. Rivele, Christopher Wilkinson, Michael Taylor, Sidney Kimmel
Genre Drama FSK 6 Filmlänge 104 min Land USA Kinostart 05.04.2007 DVD-Start 02.10.2007 Verleih Concorde Film |
Story
Wir schreiben das Jahr 1824. Vier Tage vor der Uraufführung seines neusten Stückes quält der alternde und taube Komponist Ludwig van Beethoven seinen krebskranken Kopisten mit seinen Launen. In seiner Not schickt dieser nach dem besten Schüler des Wiener Konservatoriums, damit dieser die Noten im letzten Moment doch noch fertig bekommt. Geschickt wird ihm Anna Holz. Die 23jährige Frau ist eine glühende Bewunderin van Beethovens und stürzt sich mit Eifer in die Arbeit. Ludwig van Beethoven kann Anna nur schwer akzeptieren und traktiert sie mit seinen Ausbrüchen. Doch nach und nach öffnet er sich ihr und es entwickelt sich eine besondere Art der Freundschaft zwischen den beiden. Die immer intensiver werdende Verbindung ist nicht nur Annas Tante, einer Nonne, ein Dorn im Auge, auch ihr Verlobter Martin Bauer heißt die nächtlichen Arbeitsstunden nicht gut. Als Anna es wagt van Beethoven eine eigene Komposition zu zeigen, erntet sie jedoch nur beißenden Spott von dem großen Maestro...
Schauspieler
Ed Harris, Diane Kruger, Joe Anderson, Matthew Goode, Ralph Riach, Phyllida Law, Georg Mendel, Bill Stewart, Angus Barnett, Viktoria Dihen, David Kennedy, Nicholas Jones, László Áron
Filmkritik von Melanie Frommholz
Kraftvoll, ungestüm und ein launisches Raubein: Regisseurin Agnieszka Holland, die wir von Arbeiten wie „Der geheime Garten“ oder „Das dritte Wunder“ kennen, zeigt in „Klang der Stille - Copying Beethoven“ einen Ludwig van Beethoven im Herbst seines Lebens, der alles andere als ein einfacher Mensch war. Stephen J. Rivele und Christopher Wilkinson legten bei ihrem Drehbuch zu diesem Biopic den Schwerpunkt ganz auf die späten Lebensjahres des musikalischen Genies und Holland fing den schwierigen Charakter in ihrer Inszenierung trotz einiger Längen in der Story gekonnt ein. Die Kombination aus Musik, stilvollen Bildern und einer rührenden Geschichte machen dieses Drama sehenswert, auch wenn man kein ausgemachter Fan von klassischen Klängen ist. Agnieszka Holland konnte zudem für die Hauptrolle den mehrfach OSCAR-nominierten Ed Harris gewinnen. Wie wir das von dem Mimen gewohnt sind, schlüpft er großartig in die Rolle des Komponisten und Musikers und spielt ihn mit großer Intensität. An seiner Seite bezaubert und überzeugt Diane Kruger.
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Kommentare
wolfgang anderl schreibt am 16.03.07, 14:17
ALS BEKENNENDER FAN DES WOHL GRÖSSTEN KOMPONISTEN ALLER ZEITEN WERDE ICH MIR DIESEN FILM SELBSVERSTÄNDLICH ANSEHEN, GLAUBE JEDOCH, DASS GARY OLDMAN DER BESSERE "BEETHOVEN" DARSTELLER WAR ALS ED HARRIS.
maggie schreibt am 11.03.07, 14:17
Auf den Film bin ich sehr gespannt!Diane Kruger hat schon in anderen Rollen hervorragend gespielt und Ed Harris gehört eh zu einem guten Film.Allein aus diesen Gründen müsste man sich diesen Film ansehen, doch da auch die Story interessant klingt ist es "den muss ich sehen" Film!
