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Motel
Vacancy
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Regie
Nimród Antal
Drehbuch
Mark L. Smith
Produzent
Hal Lieberman
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 85 min Land USA Kinostart 19.07.2007 DVD-Start 10.01.2008 Blu-ray-Start 10.01.2008 Verleih Sony Pictures |
Story
Amy und David haben ernsthafte Probleme in ihrer Beziehung, als sie von der Familienfeier ihrer Verwandten wieder nach Hause fahren. Diese Schwierigkeiten werden jedoch in den Hintergrund gedrängt, als ihr Auto mitten im Nirgendwo liegen bleibt und sie gezwungen sind in einem bestenfalls zweitklassigen Motel zu übernachten. Zu spät merken die beiden, dass überall im Raum Videokameras versteckt sind. Offenbar hat jemand vor, das Paar vor laufender Kamera zu ermorden. Es dauert nicht lange und der Psycho-Terror beginnt. Ob sie aus diesem Albtraum heil herauskommen, scheint nach wenigen Stunden fast aussichtslos und so beginnt ein Kampf um Leben und Tod…
Schauspieler
Kate Beckinsale, Luke Wilson, Frank Whaley, Kym Stys, Dale Waddington Horowitz, Andrew Fiscella, Cary Wayne Moore, Richie Varga, Kevin Dunigan
Filmkritik von Thomas Ays
Ein wenig verwunderlich ist es schon, dass in einem Film, wie „Motel“ zwei solche Hochkaräter, wie Kate Beckinsale („Underworld“) und Luke Wilson („Die Familie Stone - Verloben verboten!“) zu finden sind. Die Story würde man nicht unbedingt als bahnbrechend oder sehr originell bezeichnen, als dass der Auftritt dieser beiden doch recht etablierten Stars zu rechtfertigen wäre. Schlussendlich ist es aber genau diesen beiden Schauspielern zu verdanken, dass „Motel“ nicht komplett untergeht. Die Masken sind nicht sehr originell – „Halloween“ lässt schön grüßen – und auch das Ende ist doch mehr als seltsam. Dennoch schafft es „Motel“ über die gesamte Länge Spannung aufzubauen und seine Zuschauer nicht mehr aus seinen Fängen zu lassen.
Fazit: Wer’s mag. „Motel“ sticht nicht aus der Masse heraus, macht aber dennoch eine solide Figur. In Zeiten, in denen auch in Horrorfilmen eine kreative Geschichte zählt, fällt „Motel“ ganz klar durch.
Wissenswertes
Bei den Teen Choice Awards erhielt Schauspielerin Kate Beckinsale eine Nominierung in der Kategorie "Scream".
Eigentlich sollte Sarah Jessica Parker die Hauptrolle spielen, sie sagte aber später ab und wurde durch Beckinsale ersetzt.
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Kommentare
chris schreibt am 12.12.07, 01:30
Adrenalin pur!! Wenn es einen Film gibt, der ohne große Spezialeffekte eine nervenzerreißende Spannung aufbaut, dann ist es genau dieser Film! Fängt wie gewöhnlich ganz harmlos an, baut dann aber ohne große Splatter Effekte durchweg bis zum Schluß absolute Hochspannung auf, die einen kaum zu Atem kommen läßt. Das ist das Beste an dem Film: keine Ekel-Effekte a la "Hostel" oder "Saw" sondern grundsolide Hochspannung in 80 Minuten verpackt. Weil die Handlung zu vernachlässigen ist, hätte der Film auch nicht länger dauern müssen. Aber diese 80 Minuten lohnen auf jeden Fall!!Natürlich gibt es auch in diesem Film so einige Leichen: Aber das ist alles wunderbar wohl dosiert.

