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Resident Evil: Extinction
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Regie
Russell Mulcahy
Drehbuch
Paul W.S. Anderson
Produzenten
Bernd Eichinger, Samuel Hadida, Robert Kulzer, Jeremy Bolt, Paul W.S. Anderson
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 94 min Land Frankreich, Australien, Deutschland, Großbritannien, USA Kinostart 27.09.2007 DVD-Start 14.02.2008 Blu-ray-Start 13.02.2008 Verleih Constantin Film |
Story
Wie heißt es so schön: There is nothing harder to kill than something that is already dead! Auf unserer guten alten Erde leben kaum noch Menschen, die nicht sabbernd nach frischem Fleisch so ziemlich alles tun würden. Doch da gibt es noch Alice und eine Gruppe von Flüchtlingen, die den Kampf noch nicht aufgegeben haben. Gemeinsam müssen sie diese Monster aufhalten. Doch das scheint nicht das einzige Problem zu sein. In der Umbrella Corp. dreht ein ganz gewisser Wissenschafter völlig durch und wird für Alice zur tödlichen Gefahr…
Schauspieler
Milla Jovovich, Ali Larter, Mike Epps, Oded Fehr, Ashanti, Iain Glen, Matthew Marsden, Jason O'Mara, Christopher Egan
Filmkritik von Thomas Ays
Nach „Resident Evil“ (2001) und „Resident Evil: Apocalypse“ (2004) folgt 2007 nun „Resident Evil: Extinction“. Der Name ist Programm. Der dritte Teil der Reihe um die erfolgreichen Konsolenspiele ist optisch was völlig Neues. Wenig dunkle Szenen, wenig morbides. „Extinction“ ist hell und sandig. An diesen Anblick muss man sich als Zuschauer und Kenner der Spiele und der vorangegangenen Filme erst einmal gewöhnen. Alles andere ist jedoch wie immer: Die Action ist vom Feinsten, die Darsteller geben ihr bestes und die Horror-Sequenzen liefern wieder so einige Schockeffekte gratis mit dazu.
Milla Jovovich kämpft auch im dritten Teil der Reihe erbarmungslos mit Pistolen, Pumpguns und Säbeln und macht erneut ihrem Ruf alle Ehre. Diese Frau schlägt einfach großartig gut zu.
Für Fans der Spiele-Reihe gibt es eine gute und zwei schlechte Nachrichten. Jill Valentine (ein Charakter der Spiele und in „Apocalypse“ eingeführt) wird im dritten Teil mir nichts, dir nichts totgeschwiegen, dafür wird aber Claire Redfield (ebenfalls eine Figur der Spiele-Reihe) eingeführt. Jedoch sind ihre Szenen nicht sonderlich groß ausgefallen. Claire verkommt hier zur Nebenfigur. Hauptaugenmerk ist und bleibt Alice – und das vermutlich auch in Teil vier, denn auch nach „Extinction“ ist klar: Die Geschichte ist („Juhufallara“) noch nicht zu Ende. Da dürfen wir uns auf jeden Fall auf einen weiteren Teil freuen – und wenn Milla dann wieder zuschlägt, wird sie damit ganz, ganz viele Jungs in ihren Kinosesseln ganz, ganz glücklich machen.
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
Resident Evil
Resident Evil: Apocalypse
Resident Evil: Extinction
Resident Evil: Afterlife
Resident Evil: 5
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Kommentare
Resi meets Silent Hill schreibt am 28.10.07, 02:22
Die Story ansich ist der Hammer..muss ich Neon recht geben...Man könnte so viel daraus machen aber dazu sind die Amis ansich ned Fähig weil sie die Gewalt der Atmo vorziehen....Silent Hill hats da ein wenig besser getroffen...aber wirklich gut ist weder die Resi reihe noch Silent Hill (wenn man nur die Filme betrachtet) mein Fazit: Resi als Game (bis auf die 4 -.- ) Daumen hoch...die Filme....Es reicht bitte verschont ehrliche Fans mit so einem Müll....
Liz schreibt am 20.04.08, 22:16
ich finde den film einfach nur geil...nix negatives auszusetzen...echt nicht...freu mich schon auf den nächsten teil ^^
stuhl schreibt am 11.11.07, 21:23
die ganze filmreihe resident evil 1-3 is doch einfach ma geil :D man kann doch nicht in jeden film gehen und eine überaus einfallsreiche story mit intilligenten charakteren erwarten,resident evil ist nun mal nich von solcher filmsorte. das ist action ,abgesehen davon ist die story so grausig auch wieder nich...aber ich verstehe echt das viele gemecker an der verfilmung von resident evil nicht, was gibts denn manchmal schöneres als eine engbekleidete,hübsche frau die einen untoten nach dem anderen die lichter auspustet und dabei ihre akrobatischen fähigkeiten spielen lässt?!das ist kein film für den kopf, sondern einer fürs auge,ein film der spaß machen soll! also sollte man ihn auch als einen solchen film bewerten und nicht als einen der ja nicht ganz genau auf die spielreihe passt usw....einfach nur hammer, die resident evil filme ;)
neon schreibt am 10.10.07, 20:30
Leute der Film ist ncht mehr als ein schlechter B-Movie.
Die Story wird sogut wie garnicht fortgeführt und jill und angie werden totgeschwiegen.
Das Spiel gibt soviel stoff für ne gute story her aber viel wird daraus nich rausgeholt. Die Charaktere wirken alle blass. Der erste Film besas noch etwas tiefe doch dieser verliert noch mehr als der zweite. Ich freute mich so auf albert wesker wurde allerdings schwer enttäuscht. Nichts war von residents oberbösewicht zu sehen. Einzig Ian Glenn hat mich Überzeugt vorallem als skrupelloser Dr. Isaacs als auch als Tyrant, Alles inallem gebe ich dem Film die Note Befriedigend denn er hat gute Spezialeffekte.
Fabian schreibt am 01.11.07, 13:28
Als alter Fan der PS-Spiele Resident Evil 1-3 und Code Veronica X konnten mich die Verfilmungen noch nie zu Begeisterungsausbrüchen verleiten. Viel zu wenig Parallelen wurden geboten, außer dem Herrenhaus und dem toll umgesetzten Nemesis...
Extinction entfernt sich nun aber völlig vom Kultspiel. So wird Clair Redfield gar als kiffendes Großmaul dargestellt... Dem unbelasteten Mainstream-Kinogänger mags gefallen. Es wird einiges an Action geboten und die Zombies sehen nicht schlecht aus. Ich persönlich brauche nun aber keine weitere Fortsetzung mehr...
