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Das Leben der Mrs. Skeffington
Mr. Skeffington
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Regie
Vincent Sherman
Drehbuch
Julius J. Epstein, Philip G. Epstein
Produzenten
Julius J. Epstein, Philip G. Epstein
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 100 min Land USA, 1944 DVD-Start 26.08.2005 Verleih Warner Bros. Pictures |
Story
Fanny muss ran! Weil ihr Bruder Trippy in einem Aktienunternehmen wegen Unterschlagung in große Probleme gerät, bezirzt die begehrteste Junggesellin New Yorks kurzerhand den Ex-Chef Job Skeffington und bringt ihn dazu, sie zu heiraten. Damit sollte die ganze Affäre aus der Welt geschafft sein. Doch: Kann ein solches Leben glücklich werden? Oder was bringt eine solche geschäftliche Vereinbarung mit sich? Fanny muss sich vielleicht bald eingestehen, doch falsche Entscheidungen getroffen zu haben, nur um all ihre Probleme und die ihres Bruders aus der Welt schaffen zu wollen…
Schauspieler
Bette Davis, Claude Rains, Walter Abel, Richard Waring, George Coulouris
Filmkritik von Thomas Ays
Wie in vielen anderen Filmen, beweist Bette Davis auch in "Das Leben der Mrs. Skeffington", aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Ob als 20, 30, 40, 50 oder 60jährige: In jeder Zeitepoche zweifelt man keine, aber wirklich keine Sekunde an ihrer Figur. Es ist großartig mit anzusehen, wie überzeugend man eine Rolle spielen kann. Gibt es heutzutage noch solche Schauspielerinnen? Sicherlich wenige vom Format einer Bette Davis. Ebenfalls grandios sind Claude Rains als Mr. Skeffington und überhaupt alle Schauspieler-Kollegen der Hollywood-Legende Bette Davis. Die Casting-Agenten haben hier einen einwandfreien Job hingelegt.
Die Geschichte ist fesselnd und packend. Hier wird eine stark-gezeichnete Frau gezeigt, mit der man über weite Strecken des Films gar kein Mitleid haben kann. Die verschiedenen Facetten der Mrs. Skeffington sind toll herausgearbeitet. Überhaupt können hier alle Charaktere überzeugen.
"Das Leben der Mrs. Skeffington": Ein Muss für alle Fans des schwarz/weißen Kinos und für jene, die sich erneut von Bette Davis überzeugen lassen möchten.
Wissenswertes
Bette Davis war nicht die erste Wahl für die Rolle der Fanny. Zuvor lehnten sowohl Merle Oberon, als auch Hedy Lamarr die Rolle ab. Davis erhielt für ihren Part schließlich eine OSCAR-Nominierung - ihre letzte unter Filmgigant Warner Bros.
Auszeichnungen
OSCAR-Nominierungen
Beste Schauspielerin (Bette Davis), Bester Nebendarsteller (Claude Rains)
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