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Paris, je t`aime
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Regie
Olivier Assayas, Frédéric Auburtin, Emmanuel Benbihy, Gurinder Chadha, Sylvain Chomet, Ethan Coen, Joel Coen, Isabel Coixet, Wes Craven, Alfonso Cuarón, Gérard Depardieu, Christopher Doyle, Richard LaGravenese, Vincenzo Natali, Alexander Payne, Bruno Podalydès, Walter Salles, Oliver Schmitz, Nobuhiro Suwa, Daniela Thomas, Tom Tykwer, Gus Van Sant
Drehbuch
Tristan Carné, Emmanuel Benbihy, Bruno Podalydès, Paul Mayeda Berges, Gurinder Chadha, Gus Van Sant, Ethan Coen, Joel Coen, Walter Salles, Daniela Thomas, Christopher Doyle, Gabrielle Keng, Kathy Li, Isabel Coixet, Nobuhiro Suwa, Sylvain Chomet, Alfonso Cuarón, Olivier Assayas, Oliver Schmitz, Richard LaGravenese, Vincenzo Natali, Wes Craven, Tom Tykwer, Gena Rowlands, Alexander Payne
Produzenten
Claudie Ossard, Emmanuel Benbihy, Gilles Caussade, Chris Bolzli
Genre Drama FSK 6 Filmlänge 120 min Land Frankreich Kinostart 25.01.2007 DVD-Start 25.06.2007 Verleih Senator Film |
Story
"Paris, je t`aime" umfasst 18 Kurzfilme, die von 21 Meisterregisseuren, wie den OSCAR-Preisträgern Ethan und Joel Coen, Gus Van Sant, aber auch von Tom Tykwer, Alexander Payne und Wes Craven in Szene gesetzt wurden. Gleichzeitig schrieben die Filmemacher auch die Drehbücher hierzu. Es ist eine „Liebes“erklärung an Paris aus ganz unterschiedlichen Blickrichtungen und aus verschiedenen Motiven heraus erzählt. Jeder verbindet etwas anderes mit Frankreichs Hauptstadt...
Schauspieler
Juliette Binoche, Steve Buscemi, Willem Dafoe, Bob Hoskins, Nick Nolte, Natalie Portman, Isabella Rossellini, Elijah Wood, Fanny Ardant, Miranda Richardson, Ben Gazzara, Gena Rowlands, Gérard Depardieu, Marianne Faithfull, Maggie Gyllenhaal, Emily Mortimer, Ludivine Sagnier
Filmkritik von Thomas Ays
Ein wenig verwirrend ist der Untertitel des Films: "Die schönsten Liebesgeschichten aller Zeiten". Bei solchen Werbefloskeln sollte man selbst von PR-Seite aus schon sehr vorsichtig sein. Schließlich sehen Liebesgeschichten dann doch etwas anders aus – zumindest zum Teil.
"Paris, je t`aime" erzählt 18 Kurzgeschichten, die alle in Paris spielen und auch alle persönliche Eindrücke der Regisseure zu verstehen sind. Sie sind jedoch keinesfalls immer Liebesgeschichten. Liebesgeschichten an die Stadt vielleicht, aber inhaltlich eher gesellschaftskritisch, kunstvoll, andere sind wieder komisch und witzig, wieder andere skurril und wenig unterhaltend. Es ist ein bunter Mix ganz unterschiedlicher Inszenierungen, auf die man sich einlassen muss. Ein Pluspunkt ist ganz klar die Besetzung der kleinen Geschichten. Steve Buscemi, Juliette Binoche, Willem Dafoe, Nick Nolte, Maggie Gyllenhaal, Bob Hoskins, Elijah Wood, Natalie Portman, Gérard Depardieu und Emily Mortimer sind da einige ausdrucksstarke und großen Namen dieser vielen Kurzfilme. Aus dieser Sicht sollten Filmfans auf jeden Fall einen Blick riskieren und sich die Geschichten erzählen lassen.
Die Filmzusammenstellung in "Paris, je t`aime" hat tolle und weniger tolle Momente. In jedem Fall ist hier jedoch eine sehenswerte Sammlung entstanden, die nach dem ihr Ende erreicht ist, zu interessanten Diskussionen anregt.
Wissenswertes
"Paris, je t'aime" ist der erste Teil der „Cities of Love"-Reihe.
Im Januar 2010 kam der nächste Film "New York, I love you" in die Kinos. Filme über Rio, Shanghai und Jerusalem sollen noch folgen.
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