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Hellraiser VI: Hellseeker

Hellraiser: Hellseeker

Filmplakat Hellraiser VI: Hellseeker
Regie Rick Bota  Drehbuch Tim Day, Carl V. Dupré  Produzenten Michael Leahy, Ron Schmidt 
Genre Horror-Thriller  FSK 16  Filmlänge 85 min
Land USA, 2002  DVD-Start 06.09.2004  Verleih Universum Film

Story

Nach einem Autounfall ist Trevor Goodens Leben nicht mehr, was es einmal war. Nicht nur, dass ihn Halluzinationen plagen, auch von seiner Frau Kirsty fehlt seither jede Spur. Wäre das nicht schon genug, verdächtigt ihn zudem die Polizei, seine Frau ermordet zu haben. Bei dem Versuch seine Unschuld zu beweisen, stößt Trevor auf eine Verschwörung, die Kirsty wieder mit dem Pinhead zusammenbrachte. Und um sich selbst zu retten, opfert sie ihren Mann.

Schauspieler

Hellraiser VI: Hellseeker Dean Winters, Ashley Laurence, Doug Bradley, Rachel Hayward, Sarah-Jane Redmond, Jody Thompson, Kaaren de Zilva

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Hellraiser VI: Hellseeker Ashley Laurence, die den berühmten „Hellraiser“-Charakter Kirsty Cotton ("Hellraiser: Das Tor zur Hölle" und "Hellraiser II: Hellbound") spielt, kehrt in "Hellraiser: Hellseeker" in ihrer Rolle ein letztes Mal zurück. Neben der Kultfigur ist auch ein überzeugender Dean Winters in der Hauptrolle zu sehen. Selbstredend verkörpert auch Doug Bradley erneut die kultige Figur Pinhead, der optisch ebenso wie inhaltlich den Vergleich mit seinen Brüdern im Geiste, Michael Myers („Halloween“), Jason Voorhees („Freitag, der 13.“) und Freddy Krueger („Nightmare on Elm Street“) nicht scheuen muss. Pinhead ist ein vollkommen anderer Bösewicht, der bei einem Aufeinandertreffen dieser Ikonen sicherlich nur mit Freddy ein ernsthaftes Problem hätte.
"Hellraiser: Hellseeker" ist ein unvorhersehbarer, wenn auch manchmal wirklich anstrengender sechster Teil geworden, der zwar mit der Ursprungsgeschichte nicht mehr viel gemein hat, eigenständig betrachtet aber ein durchaus guter Psycho-Thriller geworden ist. Regie führte der gelernte Kameramann Rick Bota, der neben „Hellseeker“ später auch die Folgeteile „Deader“ und „Hellworld“ inszenierten sollte. Das Drehbuch wurde unter anderem von Carl V. Dupré verfasst, der drei Jahre später auch für „Hellworld“ hinter dem Schreipult Platz nahm.
Wer „Hellraiser“ wegen der außergewöhnlich anderen Geschichte liebt, der sollte sich auch „Hellseeker“ antun. Horrorfans kommen mit Sicherheit auf ihre Kosten.



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