Hellraiser: Das Tor zur Hölle

Hellraiser

Filmplakat Hellraiser: Das Tor zur Hölle
Regie Clive Barker  Drehbuch Clive Barker  Produzent Christopher Figg 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 89 min
Land Großbritannien  Kinostart 03.03.1988  Blu-ray-Start 17.11.2011  Verleih Highlight Film

Story

Frank Cotton hat nicht die leiseste Ahnung, welche Mächte er entfesselt, als er einen seltsamen Zauberwürfel kauft und ihn auch noch öffnet. Der Würfel öffnet die Tür in eine andere Welt …
Wochen später ziehen Franks Bruder Larry und seine Frau Julia in das Haus, in dem Frank verschwunden ist. Durch einen unglücklichen Zufall kommt der Leichnam Franks, der unter den Dielen des Dachstuhls verborgen ist, mit Blut in Berührung – und erwacht zu neuem Leben! Doch damit fängt der Horror erst richtig an, denn Frank braucht weiteres Blut, um sich weiter zu regenerieren…

Schauspieler

Hellraiser: Das Tor zur Hölle Andrew Robinson, Clare Higgins, Ashley Laurence, Sean Chapman, Oliver Smith, Robert Hines, Doug Bradley

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Hellraiser: Das Tor zur Hölle Sechs Stunden musste Doug Bradley alias Pinhead in der Maske verharren, bis sein prothetisches Make-Up fertig war. Es hat sich gelohnt. Es wurde zum Markenzeichen dieser hier neu entstandenen Filmreihe. Vom Spitznamen zur offiziellen Bezeichnung. Der Name „Pinhead“ entstand erst nachdem der Film in die Kinos kam. Ab dem zweiten Teil wurde er dann offiziell so genannt. Der Arbeitstitel lautete übrigens: „Sadomasochists From Beyond The Grave“.
Mit „Hellraiser“ ist Regisseur Clive Barker gelungen, was nur ganz wenige vermutet hatten. Er schuf mit seinen genialen Figuren neue kultige Ikonen, die den Vergleich mit Michael Myers („Halloween“), Jason Voorhees („Freitag, der 13.“) oder Freddy Krueger („Nightmare on Elm Street“) auf keinen Fall scheuen müssen. Mit einer guten, selbst verfassten Geschichte, tollen Effekten und teilweise wirklich überzeugenden Schauspielern erschuf Barker mit diesem ersten „Hellraiser“-Teil ein Horrorstreifen, den Fans unbedingt kennen sollten. Natürlich ist die Synchronisation zum Davonlaufen schlecht und auch die Geschichte hätte hier und da besser beleuchtet werden müssen. Dennoch sollte man den 1987 entstandenen „Hellraiser: Das Tor zur Hölle“ auf jeden Fall kennen, ganz gleich, wie viele Schwächen er auch hat.



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Kommentare

MyersBraut schreibt am 12.05.11, 21:07
von den hellraiser filmen gibts sau viele und irgendwie denkt man alle kennen den is aber garnich so xDD
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