Hellraiser VII: Deader

Hellraiser 7: Deader

Filmplakat Hellraiser VII: Deader
Regie Rick Bota  Drehbuch Neal Marshall Stevens, Tim Day  Produzenten Ron Schmidt, David S. Greathouse 
Genre Horror  FSK 18  Filmlänge 86 min
Land USA, 2004  DVD-Start 19.12.2005  Verleih Falcom

Story

Reporterin Amy Klein reist nach Bukarest, um den Kult der „Deader“ zu recherchieren. Dort angekommen trifft sie dessen Anführer Winter, der die Fähigkeit haben soll, Tote zum Leben zu erwecken. Kurz darauf kommt Amy an einen seltsamen Würfel und schnellt wird klar, in welche Richtung ihr Leben laufen wird: In keine gesunde. Bald macht sie mit dem stacheligen Pinhead Bekanntschaft und man weiß es ja: Lernt man ihn kennen, haucht man bald sein Leben aus...

Schauspieler

Hellraiser VII: Deader Doug Bradley, Kari Wuhrer, Paul Rhys, Simon Kunz, Georgina Rylance, Marc Warren

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms Hellraiser VII: Deader „Hellraiser: Deader“ schafft es seine gesamte Laufzeit die Zuschauer zu packen und gut und gewohnt widerlich zu unterhalten. Gerade am Schluss erliegen die Macher jedoch der eigenen Perversion und zeigen wieder viel zu viel Blut und viel zu eklige Szenen. Das muss nicht sein. Regie führte erneut Rick Bota, der bereits „Hellseeker“ inszenierte. Das Drehbuch wurde neben Tim Day auch von Benjamin Carr verfasst, der uns bereits in „13 Geister“ schockte.
Ansonsten ist der siebte Teil der „Hellraiser“-Reihe, der gleichzeitig als back to back mit „Hellraiser: Hellworld“ gedreht wurde, spannend und überzeugend düster inszeniert. Auch Kari Wuhrer, die in diesem Teil die Hauptrolle der Reporterin Amy Klein spielt, agiert glaubhaft und bringt Angst, Beklemmung und Panik spürbar gut rüber. Ebenfalls mit an Bord: Doug Bradley, der zum siebten Mal nun den stachelgesichtigen Pinhead gibt. Mit seinen Make-Up-Spezialisten hat Bradley sicherlich eine besonders herzliche Beziehung. Neben diesen beiden Schauspielern ist lediglich noch Paul Rhys als Winter eine Erwähnung wert. Alle anderen Darsteller gehen in diesem siebten Teil der Reihe durchweg unter.
„Hellraiser: Deader“: Da gibt es in diesem Genre viel schlechtere Fortsetzungen. Zwar bietet dieser Teil nichts Neues oder viel Originelles, wer Pinhead und Konsorten jedoch „mag“, darf diesen Teil hier nicht verpassen.



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