Dirty Movie - Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge

National Lampoon's Dirty Movie

Filmplakat Dirty Movie - Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge
Regie Jerry Daigle, Christopher Meloni  Drehbuch Tanner Colby, Alan Donnes  Produzenten Jerry Daigle, Alan Donnes 
Genre Komödie  FSK 16  Filmlänge 93 min
Land USA, 2011  DVD-Start 22.07.2011  Verleih Senator Film

Story

Filmproduzent Charlie LaRue hat die Idee des Jahres: Er liebt Komödien, lustige Filme und will daher nun einen Film in die Kinos bringen, der aus einer Aneinanderreihung von Witzen besteht. Eine Story soll es nicht geben, lediglich immer wiederkehrende Figuren, die einen Witz nach dem anderen zum Besten geben. Schnell hat LaRue erste Interessenten für die Umsetzung des Filmes gefunden. Nun muss nur noch Geld organisiert, das „Drehbuch“ geschrieben und die „Schauspieler“ gefunden werden…

Schauspieler

Dirty Movie - Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge Christopher Meloni, Diane Neal, Cyndi Lauper, Caitlin Fitzgerald, Mario Cantone, Adam Ferrara, Doua Moua, Robert Klein, John Scurti, Stephanie Gatschet, Brandy Moon, Jeanine Hill, Lyndsey Anderson, Lindsey E. Vuolo, Sam Oz Stone

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 1 von 5 Ms Dirty Movie - Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge „Dirty Movie – Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge“ – manchmal ist bereits der Titel eines Filmes so aussagekräftig, dass alle anderen Worte überflüssig werden. Dennoch der Versuch, den „ersten schmutzigen Witz in Spielfilmlänge“ in Worte zu fassen: Nach der zu Beginn mehr, zu Ende weniger erfolgreichen „Scary Movie“-Reihe, erblickten in den kommenden Jahren viele weitere Spielfilme dieser Sorte das Licht der Leinwände. Neben Möchtegern-Komödien wie „Nicht noch ein Teeniefilm“, „Fantastic Movie“ und „Date Movie“ mussten wir auch filmische Ergüsse wie „Another Gay Movie“ oder „Meine Frau, die Spartaner und ich“ über uns ergehen lassen. Immer wieder finden Filmemacher, vorzugsweise aus Hollywood, ein neues Genre, dem sie sich auf möglichst tiefem Niveau und mit fragwürdigem Witz nähern können. Und so schließt sich nun auch „Dirty Movie - Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge“ der Devise seiner Vorgänger an und erzählt uns einen Film, der im Grunde nichts zu erzählen hat, außer endlos vielen Witzen, die weitgehend zusammenhangslos aneinandergereiht und mal mit mehr, häufiger jedoch mit weniger Elan erzählt werden. Dass weitaus mehr als die Hälfte all dieser Witze aus einer der untersten Schubladen hervorgeholt wurde, ist so offensichtlich, dass es kaum einer Erwähnung wert ist.

Eine Kunst für sich ist es, dass es den Machern hinter „Dirty Movie – Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge“ in gewisser Weise tatsächlich gelungen ist einen Film zu erschaffen, der nahezu gänzlich ohne Story auskommt. Ein tatsächlicher Plot existiert irgendwo zwischen den Zeilen, präsentiert sich dort jedoch so derart sinnlos, dass man besser bedient ist, ihn einfach zu übersehen.

Es muss wohl einen Absatzmarkt für Filme wie diesen geben. Diese Tatsache ist im Grunde noch schlimmer als die, dass für Produktion wie diese tatsächlich Kosten und Mühen investiert werden. „Dirty Movie – Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge“ – eine Google-Suche nach Witzen gestaltet sich weitaus lustiger als all das was dieser Film innerhalb von rund 90 Minuten zu bieten hat.

Wissenswertes

Dirty Movie - Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge Hinter "Dirty Movie - Der erste schmutzige Witz in Spielfilmlänge" steht die Produktionsfirma "National Lampoon", die in der Vergangenheit bereits Komödien wie "Loaded Weapon 1" oder zuletzt "Blackball" in unsere Kinos brachte.



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Kommentare

Joni schreibt am 13.10.11, 13:18
Der Film ist geil *__*
Ich geh zwar ins Gymnasium aber solche Filme liebe ich abgöttisch !

Die Kritik darf man nicht ernst nehmen sind halt lauter Spasten, die die medisante und zynische Art solcher Filme nicht kappieren !
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