Könige der Wellen

Surf's Up

Filmplakat Könige der Wellen
Regie Ash Brannon, Chris Buck  Drehbuch Joe Syracuse, Lisa Addario, Christian Darren, Don Rhymer  Produzent Christopher Jenkins 
Genre Animation  FSK Filmlänge 86 min
Land USA  Kinostart 13.09.2007  DVD-Start 24.01.2008  Blu-ray-Start 24.01.2008  Verleih Sony Pictures

Story

Cody hat einen großen Traum: Er will Weltmeister im Pinguin-Surfen werden und das um jeden Preis. Keine leichte Aufgabe, die sich der noch junge Pinguin stelbst gestellt hat. Doch er ist ehrgeizig und verlässt für die Verwirklichung seines Traumes sogar seine kalte Heimatstadt Buenos Eisig und macht sich auf in das Surfer-Paradies Pin Gu Eiland. Dort findet der alljährliche Surf-Contest statt, den sich Cody natürlich nicht entgehen lassen darf und aus dem er unbedingt als glücklicher Gewinner hervorgehen will. Als er jedoch vor Ort ist und den erfahrenen und äußerst weisen Surfer „Freak“ kennen lernt, muss er feststellen, dass es nicht nur ums Gewinnen geht, wenn man ein wahrer Champion sein will…

Schauspieler

Könige der Wellen Synchronsprecher (engl. Original): , Shia LaBeouf, Jon Heder, Zooey Deschanel, Jeff Bridges, James Woods, Jane Krakowski, Diedrich Bader, Michael McKean, Brian Benben, Synchronsprecher:, Robert Stadlober, Jessica Schwarz, Thomas Fritsch, Dieter Landuris, Engelbert von Nordhausen, Bodo Wolf, Rainer Fritzsche, Daniel Fehlow, Almut Zydra, Michael Nowka, Salvadore Garth, Marie Hinze, Paul Gerlitz, Derrick Williams

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 4 von 5 Ms Könige der Wellen Mit ihren beiden letzten Produktionen „Monster House“ und „Jagdfieber“ hatte Sony Animation Studio kein sonderliches Glück. Während der eine wegen liebloser Animation durchfiel, gelang es dem anderen nicht, in Punkto Story zu überzeugen. Mit „Könige der Wellen“ schaffen es die Macher nun jedoch beides ganz wunderbar miteinander zu vereinen. Was die Animation angeht, so muss sich die animierte Komödie keines Wegs zu verstecken und darf sich stolz seinem Publikum präsentieren. Die Pinguine sehen toll aus, genauso wie die vielen Surfszenen, die eine schlichtweg grandiose Wirkung erzielen. So manches Mal glaubt man kaum, dass es sich hier nur im virtuelles und nicht um tatsächlich echtes Wasser handelt. Was die Story angeht, so wünscht man sich zwar hin und wieder, dass hier einen Gang höher geschalten wird, doch schlussendlich hält „Könige der Wellen“ auch so zahlreiche Gags für seine Zuschauer bereit. Vor allem die Figur Chicken Joe sorgt für ordentliches Gelächter vor der Leinwand; genauso wie die drei Kinderpinguine, die immer wieder mit kurzen und extrem witzigen Kommentaren eingespielt werden. Natürlich hält auch „Könige der Wellen“ am Schluss noch die Moral von der Geschicht´ für die kleinen Kinogänger bereit - die den Machern in diesem Fall sogar besonders gut gelungen ist und sicherlich auch bei so manchem Erwachsenen auf große Zustimmung stoßen wird.

Auf die Bretter, fertig, los! Viel Spaß mit den tierischlustigen Surfpinguinen aus den Sony Animation Studios.

Auszeichnungen

OSCAR-Nominierungen

Bester animierter Film



Besucherbewertung
4.6 / 5  (8 votes)

Kommentare

hoffi schreibt am 17.09.07, 00:45
Sehr amüsanter Film, der komplett ohne Gewalt auskommt und somit extrem massenkompatibel und eben auch Kleinkinderfreundlich bleibt! Unbedingt anschauen!
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