The Way of the Gun

The Way of the Gun

Filmplakat The Way of the Gun
Regie Christopher McQuarrie  Drehbuch Christopher McQuarrie  Produzent Kenneth Kokin 
Genre Action-Thriller  FSK 18  Filmlänge 114 min
Land USA  Verleih Highlight

Story

Weil die Frau eines Millionärs ihren makellosen Körper nicht mit einer Schwangerschaft ruinieren will, engagiert das Ehepaar eine Leihmutter, die für sie ein Kind austragen soll. Als die Geburt des Babys kurz bevor steht, wird die Hochschwangere Robin jedoch von zwei Gangstern entführt, die einige Millionen Lösegeld von den Eltern fordern. Hätten die beiden allerdings schon vorher gewusst, mit wem sie sich da anlegen, hätten sie sich jedoch mit Sicherheit zwei Mal überlegt, ob sie Robin entführen oder nicht…

Schauspieler

The Way of the Gun Ryan Phillippe, Benicio Del Toro, Juliette Lewis, James Caan, Taye Diggs, Nicky Katt, Dylan Kussman, Scott Wilson, Kristin Lehman, Geoffrey Lewis, Mando Guerrero, Andres Orozco, José Perez, Neil Pollock

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 2 von 5 Ms The Way of the Gun Es ist eigentlich nur als schade zu bezeichnen, dass „The Way of the Gun“ so schlecht bei seinem Publikum abschneidet. Aber wen wundert´s? Wenn Stars wie Ryan Phillippe und Benicio Del Toro plötzlich mit einer vollkommen anderen Synchronisationsstimme auf dem Bildschirm erscheinen, geht das rote Lichtchen wahrscheinlich bei nahezu jedem Zuschauer sofort an. Auch so mancher Dialog hätte schlechter wohl kaum geschrieben (oder übersetzt?) werden können – die Menschen die sich dafür verantwortlich zeichnen, gehören sofort fristlos entlassen. Der absolute Abschuss stellt jedoch zweifellos Juliette Lewis dar, die für ihre Darstellung einer hochschwangeren Frau gnadenlos eine Goldenen Himbeere als schlechteste Schauspielerin des Jahres verdient hätte. Wirklich alles andere als authentisch und absolut grauenhaft anzuschauen, wie sie geschlagene 120 Minuten vom Leid geplagt hin und her schwankt. Immerhin weist die Handlung einige gute Ideen auf und auch was die Action angeht, kann „The Way of the Gun“ einige Pluspunkte sammeln. Es ballert und kracht hier tatsächlich grandiosgut, was alle Fans dieses Genres zweifellos erfreuen wird.



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