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Storytelling
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Regie
Todd Solondz
Drehbuch
Todd Solondz
Produzenten
Ted Hope, Christine Vachon
Genre Drama FSK 16 Filmlänge 84 min Land USA DVD-Start 13.01.2004 Verleih Universum Film |
Story
Geschichten, wie das Leben selbst.
"Fiction":
Vi ist frustriert von ihrer Beziehung mit dem körperlich behinderten Ethan. In einer Bar trifft sie ihren Lehrer Mr. Scott und geht mit ihm ins Bett. Als sie anschließend in dessen Kurs die Erlebnisse in einer Geschichte wiedergibt, muss sie herbe Kritik einstecken.
"NonFiction":
Toby Oxman war schon vieles im Leben. Schauspieler, Taxifahrer, Jura-Student,... Jetzt will er es mit einem Dokumentarfilm versuchen und trifft zufällig den jungen Highschool-Schüler Scooby, dessen Leben er nun verfilmen wird, mit ungeahnten Wendungen...
Schauspieler
Selma Blair, Leo Fitzpatrick, Aleksa Palladino, Robert Wisdom, Noah Fleiss, Paul Giamatti, John Goodman, Julie Hagerty, Lupe Ontiveros, Jonathan Osser, Franka Potente, Mike Schank, Mark Webber
Filmkritik von Thomas Ays
Der Name Todd Solondz, hier für Drehbuch und Regie verantwortlich, steht für besondere, andersartige Filmkunst. Das merkt man schon am DVD-Cover zum Film. Das kann man gut finden oder nicht, aber man kann dem vielfach für Filmpreise nominierten Filmschaffenden sicherlich nicht vorwerfen, wenig kreativ oder klischeehaft zu arbeiten. Im Fall von „Storytelling“ ist ein durchschnittliches Werk entstanden. Irgendwie konfus. Irgendwie komisch. Irgendwie anders - doch meist anstrengend. „Storytelling“ ist kein Film für die breite Masse, eher ein Streifen für jene, die gerne verschiedenste Ansätze in Filme hineininterpretieren. Unterteilt in zwei Story-Teile, werden hier die beiden Geschichten „Fiction“ und „NonFiction“ erzählt. Im Anschluss darf gerne eine Diskussionsrunde entstehen. „Nette“ Unterhaltung ist jedoch „Storytelling“ mit Sicherheit nicht. Doch auch das muss Todd Solondz beherrschen, schließlich geht es auch bei andersartigen Inszenierungen darum, zu begeistern und zu fesseln. Das ist bei diesem Streifen nur bedingt so, was es zu bedauern gilt.
Emmanuelle Chriqui, Adam Hann-Byrd, Heather Matarazzo und James Van Der Beek filmten alle Szenen, die es leider nicht in den fertigen Film schafften.