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Nobody ist der Größte
Un genio, due compari, un pollo
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Regie
Damiano Damiani
Drehbuch
Ernesto Gastaldi, Fulvio Morsella, Damiano Damiani
Produzent
Sergio Leone
Genre Western FSK 12 Filmlänge 120 min Land Itanlien, Frankreich, Deutschland Kinostart 19.12.1975 Verleih Tobis |
Story
Major Cabot hat 300.000 Dollar Regierungsgeld unterschlagen, die eigentlich als Unterhaltsbeihilfe für die Indianer diente sollte. Anstatt denen das Geld auszuhändigen, hat er jedoch versucht mal ganz nebenbei den ganzen Stamm auszurotten. Fast wäre sein Plan aufgegangen, doch er hat seine Rechnung ohne Nobody und seine Freunde gemacht. Nobody gilt als bester Schütze und Ganove aus New Mexico und weiß bereits ganz genau, wie er im wilden Westen für mehr Gerechtigkeit sorgen kann.
Schauspieler
Terence Hill, Klaus Kinski, Miou-Miou, Robert Charlebois, Patrick McGoohan, Jean Martin, Raimund Harmstorf, Piero Vida, Mario Brega
Filmkritik von Kathrin Lang
„Nobody ist der Größte“ – ein weiterer typischer Film mit dem Revolverhelden Terence Hill. Jeder der den trickreichen und raffinierten Helden und seine glorreichen Taten im Namen der Gerechtigkeit mag, wird auch dieses Stück Zelluloid mögen. „Nobody ist der Größte“ besticht dann nicht nur durch seinen Hauptdarsteller, sondern auch durch jede Menge Witz und einer spannende und nicht zuletzt auch gut durchdachten Story, die einen zurückversetzten in den Wilden Westen und die Zeit der Indianer, die unter anderem durch die Erfindung und den Bau der Eisenbahn aus ihren Gebieten vertrieben wurden.
