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Unsichtbar - Zwischen zwei Welten
The Invisible
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Regie
David S. Goyer
Drehbuch
Mick Davis
Produzenten
Gary Barber, Roger Birnbaum, Neal Edelstein, Mike Macari, Jonathan Glickman
Genre Mystery-Thriller FSK 12 Filmlänge 102 min Land USA Kinostart 10.05.2007 DVD-Start 25.10.2007 Verleih Buena Vista International |
Story
Nick Powell könnte eigentlich zufrieden sein, wie sein Leben so läuft. Eigentlich. Einige Umstände führen jedoch dazu, dass sein Dasein von Dingen überschattet wird, die einen Jugendlichen verstören könnten. Der Verlust des Vaters vor einigen Jahren, die kalte und abweisende Schulter der Mutter, die alles außer Liebe für ihren Jungen zeigen kann und zu guter Letzt wird seine Euphorie zur Poesie auch von niemandem geteilt. Alles jedoch nicht so schlimm, Nick kommt schon klar. Eines Nachts fällt er aber einer Verwechslung zum Opfer und wird offenbar getötet. Doch seine Seele ist noch da und schnell wird Nick klar: Er ist gar nicht tot und sein Körper wurde versteckt. Was tun? Wie löst man einen offensichtlichen Mordfall, wenn man selbst das Opfer ist?
Schauspieler
Justin Chatwin, Margarita Levieva, Marcia Gay Harden, Christopher Marquette, Callum Keith Rennie, Alex O'Loughlin, Michelle Harrison
Filmkritik von Thomas Ays
"Unsichtbar - Zwischen zwei Welten" basiert auf dem schwedischen Kultthriller „Invisible – Gefangen im Jenseits“ und ist wahrhaft spannend und packend – und das bis zum Schluss. Justin Chatwin und seine bildschöne Kollegin Margarita Levieva brillieren in glaubhaften Rollen und auch OSCAR Preisträgerin Marcia Gay Harden ist in einer Nebenrolle als abweisende Mutter zu sehen. Auf Schauspielerseite also alles im Lot. Alle Mimen wurden durchweg glaubhaft ausgewählt.
Die Geschichte erinnert zwar manchmal an „Ghost – Nachricht von Sam“ und auch das Ende ist ein entschieden zu überzogen, insgesamt ist „Unsichtbar - Zwischen zwei Welten“ jedoch ein brauchbarer Mystery-Thriller geworden, der Spannung aufbaut und sie auch zu halten vermag. Regisseur David S. Goyer („Blade: Trinity“) hat seine Inszenierung gut im Griff und weiß genau, auf was es anzukommen scheint. Mit sicherer Hand leitet er seine authentisch agierenden Schauspieler durch den Plot bis wir am Ende angekommen sind. Dennoch vermisst man am Ende neue Elemente oder gar richtig überraschende Wendungen. Wäre dies gegeben gewesen, wäre es durchweg sehenswert geworden.
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