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28 Weeks Later
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Regie
Juan Carlos Fresnadillo
Drehbuch
Jesús Olmo, Juan Carlos Fresnadillo, Rowan Joffe
Produzenten
Enrique López Lavigne, Andrew Macdonald, Allen Reich
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 100 min Land USA Kinostart 30.08.2007 DVD-Start 25.02.2008 Blu-ray-Start 21.02.2008 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
28 Wochen sind vergangen, seit ein grausamer Virus ganz Großbritannien durch eine vernichtende Epidemie ins Verderben gestürzt hat. Mittlerweile ist die Situation unter Kontrolle und London eine große Sicherheitszone, die vom Militär gesichert wird. Hier leben die letzten Menschen, die noch nicht infiziert sind. Doch so sicher, wie die Überlebenden denken, sind sie nicht, denn der Virus sucht sich einen neuen Weg hinein in die Sicherheitszone. Sollte er sich seinen Weg bahnen, ist es vorbei mit der Normalität jedes Einzelnen…
Schauspieler
Rose Byrne, Jeremy Renner, Harold Perrineau, Catherine McCormack, Mackintosh Muggleton, Idris Elba, Imogen Poots, Robert Carlyle, Emily Beecham, Meghan Popiel, William Meredith
Filmkritik von Thomas Ays
Cillian Murphy ist in der Fortsetzung nicht dabei, dafür aber Robert Carlyle und Rose Byrne. Auch Jeremy Renner ist in dieser Produktion an Bord. Genügend glaubhafte Schauspieler also, um mit der Fortsetzung zu überzeugen.
Nach dem eher enttäuschenden „28 Days later“ wurde bei diesem zweiten Teil, der logischerweise „28 Weeks later“ heißt, einiges verändert und verbessert. Regisseur Juan Carlos Fresnadillo, der hier auch das Drehbuch mitschrieb, bringt uns mit diesem Horror-Thriller ein temporeichen Zombiestreifen in die Kinos, der durchweg Spannung erzeugt. Allerdings ist hier nicht alles logisch und auch nicht sehr originell. Es ist eben ein neuer Versuch mit einem bewährten Format Geld zu verdienen, was natürlich gelingen mag – Neu ist hier jedoch wenig, außer vielleicht, das wir am Ende um einen „28 Months later“ nicht herumkommen werden. Wann dieser Streifen jedoch in die Kinos kommen wird, ist bisher nicht bekannt.
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
28 days later
28 weeks later
Bei den Empire Awards erhielt „28 weeks later“ den Award als bester Horrorfilm und auch die British Independent Film Awards würdigten diese Fortsetzung. Sie vergaben zwei Nominierungen: Beste Kamera und hoffnungsvollste Newcomerin (Imogen Poots).
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Kommentare
mark schreibt am 20.03.09, 10:25
Die Story mag überraschen, aber viel Neues kommt hier auch nicht. Eigentlich wenn man vorherige billigere Zombie-Filme nimmt alles schon dagewesene. Es gibt doch immer in jedem Film ein Doofie, der sich nicht an die Regeln hält, das die hier wieder ausgrechnet Kinder her halten müssen, ist schon irgendwie lustig. Naja, wie schon beim 1. Teil kommen Horrorfreunde auf ihre Kosten, andere hingegen sollten sich lieber "Die Brücken am Fluß" anschauen. Gute Nacht liebe Filmfreunde.
JdD schreibt am 17.09.07, 20:18
Ich finde der Film war ganz OK, mir hat er sogar besser gefallen als sein Vorgänger! Er ist wenigstens ein horrorfilm, und nicht so ein familienhorrordrama, wie man das auch immer nennen will, wie 28 days later. Perfekt ist einzig und allein die Filmmusik.
MrGreen schreibt am 07.09.07, 10:19
"keiner verlässt den Raum, bevor wir nicht geklärt haben wer das war!!!!" *LOL* !!! genau, Begbie ist das Highlight des Films!!!
