No Way Out - Es gibt kein Zurück

No Way Out

Filmplakat No Way Out - Es gibt kein Zurück
Regie Roger Donaldson  Drehbuch Robert Garland  Produzenten Laura Ziskin, Robert Garland 
Genre Thriller  FSK 12  Filmlänge 114 min
Land USA  DVD-Start 07.12.2000  Verleih 20th Century Fox Germany

Story

Es scheint, als ob es der hochdekorierte Marineoffizier Tom Farrell es endlich geschafft hat. Er beginnt im Pentagon zu arbeiten, direkt unter dem Verteidigungsminister David Brice. Was für eine Chance für den ehrgeizigen jungen Mann. Es scheint, als ob er es jetzt schon wirklich geschafft hätte. Privat ist auch alles in bester Ordnung. Tom hat gerade Susan kennen gelernt und verbringt romantische Stunden mit ihr. Alles in bester Ordnung also. Zu dumm nur, dass Price ebenfalls mit Susan schläft und sie eines Nachts im Affekt tötet. Dadurch gerät Tom in eine mehr als schwierige Situation, denn ausgerechnet er soll helfen, den Mord zu vertuschen...

Schauspieler

No Way Out - Es gibt kein Zurück Kevin Costner, Gene Hackman, Sean Young, Will Patton, Howard Duff, George Dzundza, Jason Bernard, Iman, Fred Dalton Thompson, Leon Russom, Dennis Burkley, Marshall Bell

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 4 von 5 Ms No Way Out - Es gibt kein Zurück An „No Way Out - Es gibt kein Zurück“ ist fast nichts auszusetzen. Regisseur Roger Donaldson („Cocktail“, „Species“) hat seine Zuschauer während des Films voll im Griff, was auch an den tollen Schauspielern liegt. Mit Kevin Costner („Der mit dem Wolf tanzt“, „Robin Hood“) und Gene Hackman („French Connection“) ist dieser Streifen natürlich brillant besetzt. Gene Hackman hat hier jedoch eindeutig die Nase vorn, gerade was Authentizität und Respekt angeht. Dennoch weiß auch Costner in seine Rolle zu finden.
„No Way Out - Es gibt kein Zurück“ liefert packende und spannende Unterhaltung. Hier wird es dem Zuschauer garantiert nie langweilig. Mit Tempo wird ihm eine Geschichte geboten, die überraschend, kurzweilig und mitreißend geraten ist. Für Thriller-Fans tolle Kost! Einziger Kritikpunkt ist die Musik. Die ist nämlich sehr gewöhnungsbedürftig. In diesem Punkt ist „No Way Out“ ein echtes Kind der 80er Jahre, was ja eigentlich nicht weiter schlimm wäre, nur ist diese Mucke derart penetrant, das sie mehr nervt, als dass sie nützt. In diesem Punkt ist es schwer, einfach darüber hinwegzusehen. Der Thrillergehalt des Films und die Spannung überwiegen jedoch.



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