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Sterben für Anfänger
Death at a Funeral
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Regie
Frank Oz
Drehbuch
Dean Craig
Produzenten
Share Stallings, Laurence Malkin, Diana Phillips
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 91 min Land USA Kinostart 19.07.2007 DVD-Start 06.12.2007 Blu-ray-Start 03.12.2007 Verleih Concorde Film |
Story
Daniel ist bis in die Haarspitzen angespannt. Gleich werden die Trauergäste zur Beerdigung seines Vaters eintreffen. Nervös tigert er im Zimmer auf und ab. Er wird die Trauerrede halten, obwohl sein Schriftsteller-Bruder Robert doch sicherlich der bessere Redner sein würde. Daniel ahnt noch nicht im Mindesten, dass die Trauerrede bald sein geringstes Problem sein wird. Mit der Anlieferung der falschen Leiche beginnt eine Beerdigung der etwas anderen Art. Bruder Robert denkt nicht daran die Hälfte der Beerdigungskosten zu zahlen, Daniels Frau liegt ihm immerzu mit dem Kauf eines Wohnung in den Ohren, ein mysteriöser Zwergwüchsiger taucht auf und macht eine verheerende Enthüllung und zu alle dem sitzt seine Cousine Martha vor der Toilette und versucht ihren Mann davon abzuhalten nackt aufs Dach zu steigen. Über diesen Schlamassel hilft nicht mal mehr eine Tasse guter englischer Tee.
Schauspieler
Jane Asher, Ewen Bremner, Peter Dinklage, Daisy Donovan, Peter Egan, Rupert Graves, Keeley Hawes, Matthew Macfadyen, Kris Marshall, Andy Nyman, Alan Tudyk, Peter Vaughan
Filmkritik von Melanie Frommholz
„Sterben für Anfänger“ ist wieder eine klassisch britische Komödie mit der Extraportion rabenschwarzem Humor. Den Engländern ist eben nichts heilig. Und das ist gut so! Zwar bietet diese etwas andere Beerdigung auch viele bekannte bzw. in diesem Zusammenhang vorhersehbare Gags, doch der gute Cast macht diesen Umstand wieder wett. Besonders Alan Tudyk als Simon ist der Knaller. Bereits in „28 Tage“ glänzte der Darsteller mit seinem komödiantischen Talent. In „Sterben für Anfänger“ setzt er noch eins oben drauf. Als Weichei auf halluzinogenen Drogen schießt er den Vogel ab. Aber auch die übrige Darstellerriege, die mit bekannten Namen wie Jane Asher, Peter Vaughan oder auch Matthew Macfadyen aufwartet, tut ihr Übrigens, damit dieser Streifen ein herrlich respektloser aber nie pietätloser Kinospaß wurde.
