Aktuell im Kino
Demnächst im Kino
- 09.09.
- Beilight - Biss zum Abend...
- 09.09.
- Black Death
- 09.09.
- Pianomania
- 09.09.
- Rückkehr ans Meer
- 09.09.
- Verlobung auf Umwegen
- 16.09.
- Gregs Tagebuch - Von Idio...
- 16.09.
- Groupies bleiben nicht...
- 16.09.
- Ponyo - Das große Abent...
- 16.09.
- Mammuth
- 16.09.
- Resident Evil: Afterlife
- 16.09.
- The American
- 23.09.
- Dinner für Spinner
- 23.09.
- Eat Pray Love
- 23.09.
- Jud Süss - Film ohne ...
- 23.09.
- The Town
- Zu den Kinostarts
Moviesection.de unterstützt PETA
Under Suspicion - Mörderisches Spiel
Under Suspicion
|
Regie
Stephen Hopkins
Drehbuch
Tom Prevost, W. Peter Iliff
Produzenten
Lori McCreary, Anne Marie Gillen, Stephen Hopkins
Genre Psycho-Thriller FSK 12 Filmlänge 110 min Land USA Kinostart 03.05.2001 Verleih 20th Century Fox |
Story
Henry Hearst, Anwalt, 57 Jahre ist ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft. Zusammen mit seiner sehr viel jüngeren Gattin Chantal bereitet er sich gerade auf eine abendliche Wohltätigkeitsveranstaltung vor, als er von Polizeihauptmann Victor Benezet angerufen wird. Er bittet Hearst aufs örtliche Revier, um mit ihm seine Aussage in einem Mordfall durchzugehen. Der Anwalt hatte die Leiche eines vergewaltigten kleinen Mädchens gefunden und der Polizei gemeldet. Da dies bereits der zweite Mordfall innerhalb eines Monats ist, sind die Nerven der Ermittler bis auf das Äußerste angespannt. Hearst hat sich durch widersprüchliche Angaben verdächtig gemacht und Benezet will ihm nun auf den Zahn fühlen. Das nächtlichen Verhör gerät zum Psychoduell der Extraklasse.
Schauspieler
Morgan Freeman, Gene Hackman, Monica Bellucci, Pablo Cunqueiro, Thomas Jane, Nydia Caro, Angel Suarez
Filmkritik von Melanie Frommholz
Morgen Freeman gegen Gene Hackman – Das Psychoduell von zwei der gestandensten Hollywood-Größen hat es wirklich in sich. Bis zuletzt weiß man nicht wer schuldig ist, oder was hinter der nächsten Frage lauert. Zwar entlässt einen das Ende etwas unbefriedigt und mit Fragezeichen, das tut der Spannung jedoch über weite Strecken keinen Abbruch. Die Art und Weise, wie die Aufrollung des Verbrechens filmisch mittels „begehbarer“ Rückblenden umgesetzt wurde ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, entpuppt sich jedoch als interessantes Stilmittel. Leider endet die Geschichte an einem Punkt, an dem man sich noch einen weitere Dreh an der Spannungsschraube gewünscht hätte. Ein kleiner Wehrmutstropfen in einem ansonsten sehenswerten Psychothiller.
Wissenswertes
Dieser Film basiert auf dem französischen Klassiker "Das Verhör" aus dem Jahr 1981 mit Romy Schneider.

