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Glengarry Glen Ross
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Regie
James Foley
Drehbuch
David Mamet
Produzenten
Jerry Tokofsky, Stanley R. Zupnik
Genre Drama FSK 12 Filmlänge 100 min Land USA Kinostart 04.02.1993 DVD-Start 08.07.2003 Verleih Columbia TriStar |
Story
Die vier Immobilienvertreter Ricky Roma, Shelley Levene, George Aaronow und Davis Moss wird das Messer an die Kehle gesetzt. Binnen einer Woche müssen sie mehrere Verträge über Verkäufe wertloser Grundstücke vorweisen, sonst verlieren sie ihren Job. Das können sich die Herren aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht leisten und so beginnen sie etwas unorthodoxe Verkaufsmethoden zu entwickeln, um auf die gewünschten Zahlen zu kommen – mit ungeahnten Folgen…
Schauspieler
Al Pacino, Jack Lemmon, Alec Baldwin, Ed Harris, Alan Arkin, Jonathan Pryce, Kevin Spacey, Jude Ciccolella, Bruce Altman, Paul Butler, Lori Tan Chinn, Barry Rossen
Filmkritik von Thomas Ays
Nach „Glengarry Glen Ross“ wundert es wirklich niemanden mehr, warum Al Pacino eine Golden Globe und OSCAR-Nominierung für seine Rolle des Ricky Roma erhielt. Doch seine berühmten Kollegen stehen dem grandiosen Schauspieler in nichts nach und sind eine Augenweide für jeden Film-Fan. Kevin Spacey mimt den inkompetenten Büroleiter grandios, Alan Arkin meistert seinen weinerlichen Part mit größter Perfektion und Ed Harris ist sowieso immer überzeugend. Hinzu kommt ein sensationell agierender Jack Lemmon und der Kittel ist geflickt – zumindest aus Sicht der Darsteller.
Die Story ist packend und spannend – wenn man sich hier erst eingelebt hat. Am Anfang wird es dem Zuschauer nicht leicht gemacht, sich an dieses Kammerspiel zu gewöhnen. Doch irgendwann reißen den Zuschauer die genialen Dialoge mit und man freut sich auf die Szenen, in denen Al Pacino wieder richtig laut brüllen und toben darf, denn genau dafür lieben wir ihn.
Wissenswertes
- Das Wort "Fuck" und dessen Abwandlungen wird in diesem Film ca. 138 Mal verwendet. Bei "Shit" sind es ungefähr 50 Mal.
- Jack Lemmon gab in Interviews an, er habe in diesem Film mit dem wunderbarsten Ensemble gespielt, das es gibt. Auch Regisseur James Foley und Alec Balwin gab "Glengarry Glen Ross" als ihren Lieblingsfilm an.
- Während der Produktion hieß der Film in Darstellerkreisen nur "Death of a Fuckin' Salesman".
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Bester Nebendarsteller (Al Pacino)
OSCAR-Nominierungen
Bester Nebendarsteller (Al Pacino)
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