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Bad Company
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Regie
Joel Schumacher
Drehbuch
Jason Richman, Michael Browning
Produzenten
Jerry Bruckheimer, Mike Stenson, Michael Browning
Genre Action-Komödie FSK 16 Filmlänge 116 min Land USA Kinostart 22.08.2002 DVD-Start 13.03.2003 Verleih Buena Vista International |
Story
Jake Hayes ist Buchmacher, der mal mehr, mal weniger legal operiert. Gaylord Oakes ist CIA-Agent - und Oakes braucht Jake. Warum? Ganz einfach, weil Jake einen Zwillingsbruder hatte, der ebenfalls beim CIA Top Agent war. Nun ist er tot und Jake, der so gar nicht wie sein Bruder tickt, muss seinen Bruder spielen. Das Dumme ist nur, dass das Brüderlein alles andere ist, als auf den Mund gefaööen und so den erfahrenen Agenten schnell zur Weißglut bringt. Schließlich gilt es, mit Waffen umgehen zu können und nicht mit unpassenden Sprüchen. Wenn das also mal keine Aufgabe für Oakes ist, die in Anbetracht der kommenden Aufgaben auch nach hinten losgehen könnte...
Schauspieler
Anthony Hopkins, Chris Rock, Matthew Marsh, Gabriel Macht, Kerry Washington, Adoni Maropis, Garcelle Beauvais-Nilon, Peter Stormare
Filmkritik von Thomas Ays
Von Joel Schumacher sind wir Gutes und Schlechtes gewohnt. Auf der einen Seite hat er uns die Figur des Batman vermiest und „Batman Forever“ und „Batman & Robin“ in den Sand gesetzt, auf der anderen brachte er uns aber auch schon Filme, wie „Flatliners“, „Falling Down“, „Der Klient“ und „8mm – 8 Millimeter“, die durchaus auch als Highlights des amerikanischen Kinos durchgehen. Leider gehört „Bad Company“ jedoch nicht zu jenen besonderen Filmen, sondern zu den nervigeren Varianten. Dabei fällt es schwer, eine Rezension zu schreiben und dabei ein gutes Haar an diesem Streifen zu lassen. Witzig ist diese Action-Komödie jedenfalls eher nicht geworden und auch in Sachen Action wird es nur bedingt befriedigend. Zudem hat der Film Unterhaltungsprobleme, die findet nämlich fast nicht statt. Es ist vor allem dem belanglosen Drehbuch geschuldet, dass aus „Bad Company“ kein würdiger Vertreter wurde. Dabei hätte sich die Variante Anthony Hopkins & Chris Rock sicherlich durchaus gelohnt, wären andere Autoren am Werk gewesen. So jedenfalls hat hier kein Zuschauer Spaß.
„Bad Company“ ist somit unterm Strich ein belangloses Exemplar eines Filmes geworden, der weder ordentlich unterhält, noch wirklich witzig ist.


