Herr Bello

Filmplakat Herr Bello
Regie Ben Verbong  Drehbuch Paul Maar, Ulrich Limmer  Produzent Ulrich Limmer 
Genre Kinderfilm  FSK Filmlänge 97 min
Land Deutschland  Kinostart 17.05.2007  Verleih Constantin Film

Story

Seit die Mutter von dem zwölfjährigen Max gestorben ist, lebt er alleine mit seinem Vater, dem Apotheker Sternheim zusammen. Nach jahrelangem „Training“ sind die beiden mittlerweile ein eingespieltes Team, das den Alltag mit Bravour zu meistern weiß. Dennoch sehnt sich Max nach einem Freund, den er eines Tages glücklicherweise auch findet: Als er draußen am Spielen ist, läuft ihm ein Hund zu, den er kurzerhand Bello tauft und zu sich nach Hause mitnimmt. Anfangs ist Vater Sternheim ganz und gar nicht begeistert von dem neuen Familienzuwachs, will seinem Sohn den neuen lieb gewonnenen Freund aber auch nicht wieder wegnehmen. Fast zeitgleich taucht in der Apotheke ein geheimnisvoller Trank auf, der magische Fähigkeiten besitzt. Blöderweise zerbricht die Flasche und Hund Bello schleckt die Überreste vom Boden auf, was zum Erstaunen der ganzen Familie verheerende Folgen hat: Bello mutiert zum Menschen. Während Max von diesen neuen Entwicklungen vollauf begeistert ist, versucht sein Vater ein Gegenmittel zu finden – jedoch scheinbar vergeblich…

Schauspieler

Herr Bello August Zirner, Armin Rohde, Sophie von Kessel, Manuel Steitz, Jan Gregor Kremp, Gerd Knebel, Hendrik Nachtsheim, Jule Ronstedt, Barbara Schöneberger

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 4 von 5 Ms Herr Bello Nach den beiden Verfilmungen „Das Sams“ und „Sams in Gefahr“ melden sich die gleichen Macher nun mit dem tierisch witzigen Kinderspaß „Herr Bello“ wieder zurück. Auf dem Kinderbuch „Herr Bello und das blaue Wunder“ von Erfolgsautor Paul Maar basierend, wurde uns hier eine Geschichte vorgesetzt, die vor allem die etwas jüngeren Filmfreaks vollauf begeistern wird. Mit viel Herzwärme, Liebe zum Detail und einer ordentlichen Portion Humor werden sich Herr Bello, der kleine Max und Vater Sternheim in Windeseile in die Herzen der Kinder spielen und für gute Unterhaltung vor dem heimischen Fernseher sorgen. Gerade zur kalten und besinnlichen Jahreszeit eignet sich „Herr Bello“ wunderbar für einen Familiensonntagnachmittag, bei dem gewiss auch die Eltern nicht völlig unbedacht bleiben. Vor allem Armin Rhode, der hier als Menschenhund Bello zu sehen ist, geht herrlich in seiner absurdwitzigen Rolle auf und sorgt dafür, dass sich nicht nur die Kinder bei seinem Anblick vor Lachen kringeln könnten.



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