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Lizenz zum Heiraten
License To Wed
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Regie
Ken Kwapis
Drehbuch
Kim Barker, Tim Rasmussen
Produzenten
Mike Medavoy, Arnold W. Messer
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 91 min Land USA Kinostart 30.08.2007 DVD-Start 31.12.2007 Blu-ray-Start 31.12.2007 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Ben und Sadie wollen nur eines: Bald heiraten. Die Familie freut sich und der Termin ist auch schnell gefunden. Allerdings steht der Heirat eines im Wege: Pastor Frank höchst selbst. Er erlaubt nämlich nicht so einfach eine Ehelichung zweier Menschen. Er findet, er könne das ganz gut entscheiden und führt eine „Heiratskurs“ ein, den die Eheleute bestehen müssen, bevor Pastor Frank sie traut. Dann mal los…
Schauspieler
Robin Williams, Mandy Moore, John Krasinski, Eric Christian Olsen, Christine Taylor, Josh Flitter, DeRay Davis, Peter Strauss, Grace Zabriskie, Roxanne Hart, Mindy Kaling, Angela Kinsey, Rachael Harris, Brian Baumgartner, Jess Rosenthal
Filmkritik von Thomas Ays
Was um Himmels willen ist nur mit Robin Williams geschehen? Nach dem der Schauspieler in Streifen wie „Noel“, „The Big White“, „Die Chaoscamper“ und „Nachts im Museum“ zu sehen war folgt nun also: „Lizenz zum Heiraten“. Im Grunde muss man den Film gar nicht gesehen haben, man weiß von vornherein bereits, wie er anfängt, weitergeht und schließlich auch endet. Mittendrin: Robin Williams. Wir erinnern uns: Williams war der einzigartige Lehrer John Keating in „Der Club der toten Dichter“, der großartige Diskjockey Adrian Cronauer in „Good Morning Vietnam“ und der unglaubliche und beeindruckende Psychiater Sean Maguire in „Good Will Hunting“. Wo sind diese Figuren? Es kann doch nicht wahr sein, das ein Robin Williams keine solchen Rollen mehr bekommt?
„Lizenz zum Heiraten“ ist von vorn bis hinten nur eines: A-M-E-R-I-K-A-N-I-S-C-H – und das schon auf eine fast ekelhafte Art und Weise. Neben der naiven, glücklichen Braut haben wir den verzweifelten Bräutigam, einen seltsamen Pastor und eine amerikanische Familie per excellence.
Dieser Film kann und kann nicht überzeugen. Auf Teufel komm raus will man hier witzig sein und endet in einer furchtbaren Lächerlichkeit, die fast nicht zu ertragen ist. Sicher, einige durchaus komische Szenen bringt dann doch auch „Lizenz zum Heiraten“ zu Stande, der Gesamteindruck ist aber eindeutig: „Belanglos“ und definitiv nicht sehenswert.
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Kommentare
Marc schreibt am 02.09.07, 13:31
zum film selbst kann ich nichts sagen ausser dass der trailer "nett" aussah. aber ads herr williams nurnoch in solchen rollen zu sehen ist,find ich sehr schade. er sit ein ganz großer, der in tollen filmen mitgewirkt hat. hoffentlich kommen diese zeiten wieder

