Four Rooms

Filmplakat Four Rooms
Regie Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino  Drehbuch Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino  Produzent Lawrence Bender 
Genre Komödie  FSK 16  Filmlänge 102 min
Land USA  Kinostart 29.02.1996  DVD-Start 22.11.2005  Blu-ray-Start 05.04.2012  Verleih Kinowelt

Story

Der Page Ted fängt neu im Hotel an. Die Nachtschicht. Ob er's überlebt?
In dieser Nacht klingelt es in 4 Zimmern. Im ersten Zimmer versucht ein Hexenzirkel dem armen Pagen sein kostbares Sperma abzuzapfen, im zweiten Zimmer wird Ted erst einmal eine Waffe ins Gesicht gesteckt und in Zimmer Nummer 3 wird Ted zum Babysitter zweier verwöhnter Mafia-Kids. Im letzten Zimmer schließlich geht es um einen kleinen Finger, der abgehakt werden soll...

Schauspieler

Four Rooms Tim Roth, Valeria Golino, Madonna, Alicia Witt, Lili Taylor, Ione Skye, Samantha Davis, Amanda De Cadenet, Jennifer Beals, David Proval, Antonio Banderas, Tamlyn Tomita, Quentin Tarantino, Bruce Willis, Paul Calderon, Marisa Tomei, Kathy Griffin

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 5 von 5 Ms Four Rooms „Four Rooms“: Das sind 102 Minuten One-Man-Show Tim Roth. Der Engländer liefert hier eine schier einmalige Show ab. Anfangs ist das Ganze zwar gewöhnungsbedürftig, wenn dann aber ein paar Minuten ins Land gezogen sind, findet man diesen Kerl einfach nur zum Brüllen komisch. Großartig.
Wer Quentin Tarantino kennt (und mag) wird wissen, das Mainstream nicht zu den Vorlieben des Kult-Regisseurs gehört. Das ist auch im Falle von „Four Rooms“ so. Hier erwartet den Zuschauer keine alltägliche Geschichte und auch gefilmt ist dieser Streifen nicht gerade wie man es kennt. Es ist eben ein Tarantino-Film. Wenn dann unter Regie der Name Robert Rodriguez zusätzlich genannt wird, weiß man: Jawoll, hier haben sich die beiden Regisseure wieder zusammengetan und sich was Besonderes einfallen lassen. Gemeinsam mit Allison Anders und Alexandre Rockwell liefern sie den Episodenfilm „Four Rooms“ ab, der gut in die Filmographien von Rodriguez und Tarantino passt. Zeitweise wird man das Gefühl nicht los, die beiden wollen ihre persönlichen Vorlieben ausleben und lassen ihre Schauspieler Dinge tun, bei denen man sich ernsthaft fragen muss, ob die das nüchtern überhaupt drehen konnten.
Es hilft nichts: „Four Rooms“ besitzt eine brillante Coolness und die macht 102 Minuten absolut Laune. Hier hat man Spaß, hier wird es nicht langweilig und dank Tim Roth, der einen bleibenden Eindruck hinterlässt, wird jede Szene zum Brüller.



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Kommentare

Marc schreibt am 25.07.07, 14:38
In welchen genre ich four rooms packen würde,weiß ich garnicht so genau um ehrlich zu sein. Tatsache ist aber,dass ich sehr selten lachen musste,ihn aber gleichzeitig aufmerksam verfolgt habe. ist das nun gut oder schlecht? wenn er eine komödie sein sollte, fällt er bei mir definitiv durch. aber als film generell ist er großartig. Bis auf die erste episode ist der film wirklich toll gelungen. Wirklich lachen konnte ich leider nur bei der dritten episode. Wirkliche spitzenklasse war die letze episode von terentino!
Marion schreibt am 22.04.12, 10:33
ich fand den Film sehr enttäuschend und vergleiche die ihm zugeschriebene Qualität mit dem Märchen "Des Kaisers neue Kleider", skurril, verklemmt, letztlich auch Frauenfeindlich, flach und pubertär.
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