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Das Jesus Video (TV)
Das Jesus Video
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Regie
Sebastian Niemann
Drehbuch
Martin Ritzenhoff
Produzent
Christian Becker
Genre Thriller FSK 16 Filmlänge 182 min Land Deutschland, 2002 DVD-Start 07.12.2002 Verleih EuroVideo |
Story
Der deutsche Archäologiestudent Steffen Vogt ist bei Ausgrabungen in Israel dabei. Dort findet er neben einem zweitausend Jahre alten Skelett die Bedienungsanleitung für eine Videokamera, die es noch gar nicht gibt. Steffen ist völlig verwirrt und je länger er über die ganze Sache nachdenkt, desto sicherer ist er, dass es sich bei dem Toten um einen Zeitreisenden handelt, der mit der Videokamera Jesus Christus gefilmt hat. Natürlich glaubt niemand diese abgedrehte These, zumal auch nirgends die dazugehörige Videokassette zu finden ist. Dann lernt Steffen die eigenwillige und unglaublich attraktive Sharon kennen und findet in ihr eine Mitstreiterin. Kurz nach dem Fund der Bedienungsanleitung wird Steffen in seinem Hotelzimmer überfallen und muss erkennen, dass sowohl die deutsche Botschaft wie auch der Secret Service hinter ihm her sind. Als dann auch noch sein Freund Dan ermordet wird, wird Steffen klar, dass er dringend untertauchen muss. Bei Sharon und deren Freund Yehoshua findet er zunächst einmal Unterschlupf. Zusammen mit Sharon macht er sich auf die Suche nach der mysteriösen Kamera, doch die beiden haben nicht einmal eine annähernde Vorstellung davon, mit welchem Feind sie es nun zu tun bekommen.
Schauspieler
Matthias Koeberlin, Naike Rivelli, Manou Lubowski, Robinson Reichel, Heinrich Giskes, Hans Diehl, Dietrich Hollinderbäumer, Mario Holetzeck, Gode Benedix, Pierre Semmler, Mohamed Majd
Filmkritik von Stefanie Rufle
"Das Jesus Video" basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Andreas Eschbach aus dem Jahr 1998. Der Autor hatte eine wirklich faszinierende Idee und Sebastian Niemann inszenierte diese in Form einer packenden Abenteuer-Story, wie sie actionreicher wohl kaum sein könnte. Schade nur, dass der Film so lange geraten ist, dass er in einem Zweiteiler endete - etwas kürzer geraten und nicht ganz so brutal hätte das ein toller Fernsehfilm werden können. So muss man mit einer ärgerlichen Unterbrechung leben, die der Spannung doch einen gewaltigen Dämpfer gibt. Hinzu kommt, dass speziell die Folterszenen eine Spur zu blutig geraten sind - unnötigerweise, wie man sagen muss, denn die Story hätte auch so genügend Potential zu bieten.
Matthias Koeberlin macht seine Sache ganz gut, wenn er doch insgesamt in der Rolle des Protagonisten eher etwas blass wirkt. Seine Partnerin Naike Rivelli hat dafür umso mehr an Feuer zu bieten und ist geradezu geschaffen für die Rolle der widerspenstigen Sharon. Trotz kleiner Fehler ist "Das Jesus Video" ein durchaus sehenswerter TV-Zweiteiler, der so einigen Stoff für Diskussionen bietet und noch einige Tage hinterher beschäftigt.
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Kommentare
Nadine schreibt am 29.12.08, 15:21
hallo? utu? der film ist sau geil und ich könnte mir keinen besseren schauspieler vorstellen für die hauptrolle. ich liebe den film und alle , die ihn mit mit gesehen haben finden ihn auch genial. in dem film ist alles drin : action , liebe , leidenschaft , spannung , tragödie.... einfach bist zum ende fesselnd.
Matthias K. 4ever!!!
renate westrup schreibt am 09.08.09, 14:51
bei dem film fand ich es sehr faszienierent wie autentisch und profesionell es geworden ist. der mathias hat ihn sehr gut gespielt bravo hoffe man sieht bald mehr von ihn wäre schön. bin ein sehr großer fan von ihm.
Seminarfachfachdirektion schreibt am 07.03.10, 17:45
Insgesamt ist festzustellen, dass nach der Lektüre der Film eine echte Enttäuschung ist.Meiner Meinung nach sollte man nachdem man das Buch gelesen, diesen Film meilenweit meiden. Einfach eine fatale Fehlproduktion.
utu schreibt am 03.07.08, 08:35
wer lässt sich bloss so eine story einfallen?
der film schafft es bis zum schluss absolut langweilig und total unglaubwürdig zu bleiben.
ein fataler fehler - die besetzung der Hauptrollen



