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Irina Palm
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Regie
Sam Garbarski
Drehbuch
Philippe Blasband, Martin Herron
Produzenten
Sébastien Delloye, Christine Alderson, Jani Thiltges
Genre Tragik-Komödie FSK 12 Filmlänge 103 min Land Deutschland, Belgien, Luxemburg Kinostart 14.06.2007 DVD-Start 28.12.2007 Verleih Warner Bros. Pictures |
Story
Eine teure neue Behandlungsmethode in einer Australischen Klinik ist der einzige Ausweg, um das Leben von Maggies Enkel Olli noch zu retten. Doch Geld ist knapp, die aufwändige Medizin des schwerkranken Jungen haben bereits die gesamten Ersparnisse und das Haus der Familie aufgefressen. Die Anzeige „Hostess gesucht“ in einem Sexschuppen in Soho, scheint da für Maggie wie gerufen zu kommen. Noch ahnt die biedere Hausfrau vom Lande nicht, dass eine Hostess hier nicht wirklich Kaffee kocht und aufräumt. Maggie bleibt trotzdem und wird unter dem Künstlernamen Irina Palm bald zur besten rechten Hand von Soho. Tagsüber die „wichsende Witwe“, abends die nette Nachbarin und Großmutter. Lange kann dieses Doppelleben nicht gut gehen.
Schauspieler
Marianne Faithfull, Miki Manojlovic, Kevin Bishop, Siobhàn Hewlett, Dorka Gryllus, Jenny Agutter, Corey Burke, Meg Wynn Owen, Susan Hitch, Flip Webster
Filmkritik von Melanie Frommholz
Für alle Fans „der Faithfull“ ein absolutes Muss, für den Rest der Welt in jedem Fall sehenswert: Der Film „Irina Palm“ birgt nicht nur eine große Portion hintergründigen Humor, sondern auch viel Herzenswärme. Dank der überzeugenden Hauptdarstellerin Marianne Faithfull hat diese Tragikomödie mit romantischem Einschlag nichts von einer billigen Slapstick-Klamotte. Im Gegenteil, in guter britischer Filmtradition wird hier eine Geschichte von „nebenan“ erzählt, die doch etwas ganz Außergewöhnliches ist. Spätestens, wenn Irina Palm mit Kittelschürze bekleidet im Watschelgang zur „Tat“ schreitet, bleibt kein Auge trocken. Auf einem sympathisch „unmoralischen“ Weg findet hier eine Frau zu sich selbst und eventuell zu einer neuen Liebe.
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Kommentare
deee schreibt am 26.08.07, 07:39
ich fand den film auch gut - kein "muß" , aber gut.
was ich nicht verstanden habe:
die art, wie "die beste rechte hand" ihre hand bei der arbeit bewegt ist dermaßen unerotisch u sieht eher nach "schlechtester hand von soho" aus, so dass ich mich noch immer frage: war das irgendwie absicht oder hatte die ganze crew wirklich keine ahnung davon wie das wirklich geht???:-)
