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Rezept zum Verlieben
No Reservations
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Regie
Scott Hicks
Drehbuch
Sandra Nettelbeck
Produzenten
Sergio Aguero, Kerry Heysen
Genre Tragik-Komödie FSK 0 Filmlänge 104 min Land USA Kinostart 13.09.2007 DVD-Start 08.02.2008 Verleih Warner Bros. Pictures Germany |
Story
Kate ist eine, wenn nicht sogar die Spitzenköchin in Manhattan. In ihren Töpfen brennt nichts an und ihr Team hat sie fest im Griff. Bei ihr ist immer alles perfekt. Obwohl Kate leidenschaftlich für das Kochen lebt, ist sie nach außen hin distanziert und unnahbar. Chaos ist ihr ein Gräuel. Kates kleine, geordnete Welt kommt ins Wanken, als ihre Schwester bei einem Autounfall tödlich verunglückt und sie sich plötzlich um ihre Nichte Zoe kümmern muss. Zu allem Überfluss hat ihre Chefin auch noch einen quirligen Ersatzkoch eingesellt, der in ihrer Küche italienische Opern schmettert. Plötzlich scheint Kates Leben Amok zu laufen. Mit der Kindererziehung ist sie heillos überfordert und der neue Koch Nick sorgt in ihrer Küche zusätzlich für Stress.
Schauspieler
Catherine Zeta-Jones, Aaron Eckhart, Patricia Clarkson, Abigail Breslin, Lily Rabe, Matt Servitto, Jenny Wade, Bob Balaban, Brian F. O'Byrne, Lily Rabe, Eric Silver, Arija Bareikis, John McMartin, Celia Weston, Zöe Kravitz, Matthew Rauch, Dearbhla Molloy
Filmkritik von Melanie Frommholz
„Rezept zum Verlieben“ ist eine süße Tragikromanze mit routiniert bis charmant agierenden Schauspielern. In den Hauptrollen harmonieren Catherine Zeta-Jones, Aaron Eckhart und Abigail Breslin gut miteinander. Das amerikanische Remake des deutschen Films „Bella Martha“ hält sich über weite Strecken an seine Vorlage, findet jedoch besonders in der zweiten Hälfte auch seinen eigenen Weg. Kinogänger, die „Bella Martha“ nicht kennen, werden hier sicherlich rundum zufrieden und gut unterhalten den Saal verlassen. Alle, die Martina Gedeck in der Hauptrolle der eigensinnigen Köchin jedoch noch vor Augen haben, wird Catherine Zeta-Jones zu wenig herbe Verletzlichkeit ausstrahlen. Im direkten Vergleich ist „Rezept zum Verlieben“ ein bisschen wie die Hollywood-Weichspülversion von „Bella Martha“. Zwar werden die gleichen Probleme thematisiert, die Ecken und Kanten sind in der amerikanischen Fassung jedoch merklich abgerundet und die Tante-Nichte-Problematik rückt zugunsten der Liebesgeschichte in den Hintergrund. Diese Veränderung macht die Geschichte zwar nicht schlechter, aber sie wird dadurch leider doch ein Stück weit austauschbarer.
Wissenswertes
„Rezept zum Verlieben“ ist ein Remake des deutschen Films Bella Martha
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