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Hard Rain
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Regie
Mikael Salomon
Drehbuch
Graham Yost
Produzenten
Mark Gordon, Gary Levinsohn, Ian Bryce
Genre Action-Thriller FSK 16 Filmlänge 97 min Land USA Kinostart 16.04.1998 DVD-Start 02.09.1999 Blu-ray-Start 02.03.2011 Verleih Concorde Film |
Story
In Indiana gießt es seit Tagen in Strömen. Besonders das Städtchen Huntingburg steht fast vollständig unter Wasser. Fast alle Bewohner sind bereits aus der Stadt geflohen, nur der Sheriff und eine handvoll Leute ist noch immer hier und hält die Stellung. Genau der passende Augenblick für einen Überfall denkt sich Jim, der den Geldtransporter, der die Geldbestände der Stadt in Sicherheit bringen soll, überfallen will. Doch sein Gegner ist Tom, der Fahrer des Wagens. Er versteckt die Beute und rennt fortan um sein Leben beziehungsweise er schwimmt um selbiges, denn die Pegel steigen weiter und der Damm kann die Wassermassen nicht mehr lange halten...
Schauspieler
Morgan Freeman, Christian Slater, Minnie Driver, Edward Asner, Michael Goorjian, Dann Florek, Ricky Harris, Mark Rolston
Filmkritik von Thomas Ays
Die Besetzung klang bereits im Vorfeld vielversprechend. Morgan Freeman („Miss Daisy und ihr Chauffeur“) gemeinsam mit Christian Slater („Interview mit einem Vampir“) und Minnie Driver („Good Will Hunting“). Das und der dazugehörige, rasant gefilmte Trailer waren schon gleich mehrere sehr gute Argumente.
Nach dem Film„genuss“ stoßen jedoch vor allem die immensen Logiklöcher auf. Es hätte aus „Hard Rain“ ein sehenswerter Action-Thriller werden können. Regisseur Mikael Salomon versteht es nämlich unheimlich gut, mit seinen „nassen Szenen“ Atmosphäre zu erzeugen. Weiter fällt vor allem die Vorhersehbarkeit der Geschichte negativ auf und zieht die Bewertung dieses Streifens weiter nach unten. Auch die Schauspieler sind nicht das, was man im Vorfeld erwarten durfte. Freeman ist zwar gut, Slater hingegen schafft es nicht immer zu überzeugen.
Unterm Strich ist aus „Hard Rain“ ein durchschnittlicher, ganz netter und vor allem richtig dunkler und nasser Film geworden, der zwar ordentlich Spannung und Atmosphäre erzeugt, wegen der flachen Geschichte und der sehr durchschnittlichen Schauspieler nicht weiter auffällt. Schade eigentlich, die Werbung hat hier (mal wieder) zuviel versprochen.
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Kommentare
john schreibt am 26.06.08, 09:39
na mark wieder auf drogen?:) deine film-kritik war auch schon mal besser.
kommst wohl aus der übung.:)
neo schreibt am 26.06.08, 09:36
man man man das müsste man verbieten. slater kann oder will wohl einfach keine guten filme drehen. seine qualitäten als schauspieler sind mehr als nur mangelhaft. hier vermisst man nicht nur spannung (was in einen Thriller nicht gerade unwichtig ist), action und emotionen, hier vermisst man alles was einen guten film ausmacht.
gott hat nur wenigen talent gegeben und vielen wenig talent aber slater - na ja
mark schreibt am 26.06.08, 09:31
Meen Kooleje jon hat völlij recht. Scheiß und mist, soviel rejen jibt dit jar nicht. also weg damit. Jute nacht liebe frilmfreunje.

