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The Sound of Music
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Regie
Robert Wise
Drehbuch
Ernest Lehman, Howard Lindsay, Russel Crouse
Produzent
Robert Wise
Genre Musical FSK 6 Filmlänge 172 min Land USA Kinostart 25.12.1965 DVD-Start 30.10.2006 Blu-ray-Start 26.11.2010 Verleih 20th Century Fox |
Story
Österreich in den 30er Jahren: Ob Maria wirklich Nonne wird, steht in den Sternen. Disziplin zeigt sie jedenfalls wenig bis gar nicht. Um Lebenserfahrung zu sammeln, schickt sie die Mutter Oberin zu dem verwitweten Kapitän Von Trapp und dessen sieben Kindern, damit sie als Erzieherin aushelfen kann. Doch Maria hat nicht damit gerechnet, dass sie sich in den strengen Ex-Kapitän verliebt. Und dann wären da noch die Nazis, die im Begriff sind, im Land einzumarschieren. Schnell muss Maria erwachsen werden und lernen, was im Leben wirklich zählt...
Schauspieler
Julie Andrews, Christopher Plummer, Eleanor Parker, Richard Haydn, Peggy Wood, Charmian Carr, Heather Menzies, Nicholas Hammond, Duane Chase, Angela Cartwright, Debbie Turner, Kym Karath, Anna Lee, Portia Nelson, Ben Wright, Daniel Truhitte, Norma Varden, Gilchrist Stuart, Marnie Nixon, Evadne Baker, Doris Lloyd
Filmkritik von Thomas Ays
Das Cover von „The Sound of Music“ (vom deutschen Titel „Meine Lieder, meine Träume“ ganz zu schweigen!) ist etwas trügerisch. Man fühlt sich unweigerlich in einen dieser Heimatfilme hineinversetzt, wo gesungen und getanzt wird und wir uns alle einfach nur furchtbar lieb haben. „The Sound of Music“ schlägt ganz andere, ernstere Töne an. Natürlich ist dieser zum „Besten Film“ geadelte Streifen furchtbar kitschig, aber: Er ist eben mehr als nur seichte Unterhaltung. Die (englischen) Lieder sind großartig, die Darsteller herausragend überzeugend (Julie Andrews zeigt hier wieder einmal, wie großartig sie zu spielen in der Lage ist) und die Geschichte atmosphärisch, aufrüttelnd und beeindruckend. Plötzlich weicht der Kitsch einem Nazi-Zweiter-Weltkrieg-Drama und bezieht eindeutig Stellung.
“The Sound of Music“ ist ein toller Film, den man gesehen haben sollte. Wer Julie Andrews bereits in „Mary Poppins“ großartig fand, wird sich auch hier in ihren Bann ziehen lassen. Allerdings gibt es auch hier etwas zu meckern. Die deutschen Lieder sind alles andere als zeitgemäß und hätten eigentlich nie ins Deutsche übersetzt werden dürfen. Es war jedoch eine ganz andere Zeit, in der dieses Drama in den deutschen Kinos startete. Heutzutage gilt es auf den Originalton zurückzugreifen – Dann weiß man auch, warum es den OSCAR für die beste Musik gab.
Auszeichnungen
Golden Globe-Nominierungen
Beste Regie, Beste Nebendarstellerin (Peggy Wood)
Gewonnene Golden Globes
Bester Film - Musical / Comedy, Beste Schauspielerin - Musical / Comedy (Julie Andrews)
OSCAR-Nominierungen
Beste Schauspielerin (Julie Andrews), Beste Nebendarstellerin (Peggy Wood), Beste Ausstattung - Farbe, Beste Kamera - Farbe, Beste Kostüme - Farbe
Gewonnene OSCARs
Bester Film, Beste Regie, Bester Schnitt, Beste Musik, Bester Ton
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