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Nach 7 Tagen - Ausgeflittert
The Heartbreak Kid
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Regie
Peter & Bobby Farrelly
Drehbuch
Scot Armstrong, Kevin Barnett, Leslie Dixon, Peter & Bobby Farrelly
Produzenten
Bradley Thomas, John Davis, Joe Rosenberg, Tony Lord
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 116 min Land USA Kinostart 01.11.2007 DVD-Start 14.03.2008 Blu-ray-Start 25.03.2009 Verleih Universal Pictures |
Story
Eddie ist 40, gut aussehend, noch immer zu haben - und mit dieser Situation absolut unglücklich. Seine letzte Freundin hat er vergrault, weil er sie nach fünf Jahren „verlobt sein“ noch immer nicht heiraten wollte. Sowohl sein Vater, als auch sein Bruder versuchen ihm die Angst vor einer Bindung fürs Leben zu nehmen, scheitern seit Jahren jedoch kläglich. Als Eddies Ex-Freundin einen anderen Mann heiratet, wacht der ewige Junggeselle allerdings auf und macht sich auf die Suche nach der Frau fürs Leben. Als er zufällig die bildhübsche Lila auf der Straße kennen lernt, verliebt er sich auf den ersten Blick in sie und nur wenige Wochen später läuten bereits die Hochzeitsglocken. Als das frisch vermählte Paar in die Flitterwochen fährt, beginnt es jedoch schon heftig zu kriseln. Es stellt sich heraus, dass Lila eine absolut Nerv tötende Persönlichkeit ist, die Eddie schnell in den Wahnsinn treibt…
Schauspieler
Ben Stiller, Michelle Monaghan, Jerry Stiller, Malin Akerman, Carlos Mencia, Rob Corddry, Stephanie Courtney, Ali Hillis, Kathy Lamkin, Nicol Paone, Joel Bryant
Filmkritik von Kathrin Lang
Überraschend locker und witzig kommt die neue Komödie aus der Traumfabrik daher. Zwar muss sich „Nach 7 Tagen – Ausgeflittert“ eingestehen, dass mancher Witz doch etwas zu platt geraten ist, doch die wirklich guten Lacher kommen und das immer mit genau richtig Timing. Zu der leichten Story mit treffsicherem Witz gesellt sich ein überzeugendes Schauspielensemble: Ben Stiller muss man zwar mögen, um auch diese Komödie mit all ihren Facetten ins Herz schließen zu können, doch kann man Stiller sein komisches Talent trotz allem nicht absprechen. Malin Akerman, die hier die Rolle der Nerv tötenden Ehefrau übernimmt, stellt zudem ein wahres Highlight des Films dar. Wann immer die Mimin auf der Leinwand auftaucht, sind viele lustige Gags quasi vorprogrammiert.
Wer also schon lange Ausschau nach einem unterhaltenden, witzigen und zudem abendfüllenden Film gehalten hat, der sollte bei „Nach 7 Tagen – Ausgeflittert“ unbedingt zuschlagen und sich diese Komödie auf keinen Fall entgehen lassen.
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Kommentare
Karsten schreibt am 04.04.08, 20:45
Der Film ist wirklich sehr witzig, kann man sich bedenkenlos ansehen, wenn man auch über etwas derbere Späße lachen kann.
Überflüssig finde ich die Rolle von Jerry Stiller, der auch im Film Bens Vater mimt, dies aber überwiegend vulgär und peinlich tut. Ihn hätten die Farrelly-Brüder auch durch einen Kumpel von "Eddie" ersetzen können - wenn es dieser Rolle überhaupt bedurft hätte.
Marc schreibt am 02.11.07, 13:01
habe den film gestern gesehn,und ich fand ihn sehr lustig. ben und vorallem jerry stiller waren toll. was ein bisschen strange war, ist die tatsache dass wirklich sehr öft wörter wie mu**** und ähnlcihes benutz wurden...auch die sexszenen sind sehr übertrieben...zb f*** mich wie ein schwarzer...muss das sein? naja trotzdem sehr unterhaltsamer film

