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Austin Powers
Austin Powers: International Man of Mystery
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Regie
Jay Roach
Drehbuch
Mike Myers
Produzenten
Suzanne Todd, Demi Moore, Mike Myers, Jennifer Todd
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 95 min Land USA Kinostart 20.11.1997 DVD-Start 14.10.1999 Verleih Helkon |
Story
Sein Name: Powers, Austin Powers. Er ist das schärfste, was die britische Insel zu bieten hat. Das steht mal felsenfest. Mit Hundematte auf dem Kopf und ausgefallenen Klamotten macht Austin tagsüber auf Modefotograph und streift nachts das Super-Spion-Kostümchen um.
In den 60ern fasst Austin Powers eine folgenschwere Entscheidung: Er lässt sich einfrieren! Der Plan? Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn Dr. Evil, sein Erz-Erzfeind, wieder in die Erdumlaufbahn eintritt. Dreißig Jahre später ist es dann soweit soweit und Powers wird wieder aufgetaut. Nur muss er nun feststellen, dass die easy-living-Sixties vorbei sind und seine Sprüche nicht mehr so richtig ankommen, von seinen Ermittlungsmethoden ganz abgesehen...
Schauspieler
Mike Myers, Elizabeth Hurley, Michael York, Mimi Rogers, Robert Wagner, Seth Green, Fabiana Udenio, Mindy Sterling, Paul Dillon, Charles Napier, Will Ferrell
Filmkritik von Thomas Ays
Der amerikanische Regisseur Jay Roach inszenierte 1997 die Parodie auf den einzigen britischen Geheimagenten, der international mehr als nur ein Begriff ist. Die Rede ist natürlich von James Bond. Den auf die Schippe zu nehmen gehörte zum erklärten Ziel von Drehbuchautor und Hauptdarsteller Mike Myers, der es hier eindrucksvoll versteht, richtig anstrengend und nervig zu sein. Sicherlich kann man ihm einige gelungene Späße nicht absprechen, insgesamt gesehen ist es dann aber doch zu niveaulos und albern. Viel lustiger als Myers ist sowieso Elizabeth Hurley als Vanessa Kensington. Ebenfalls an Bord dieses überflüssigen Films sind Robert Wagner, Seth Green und Mimi Rogers.
„Austin Powers - Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat“ ist absolut grenzwertig und hat das Ziel erschreckend oft getroffen, absolut nebensächlich und überflüssig zu sein – was ja irgendwie auch als Leistung zu bezeichnen ist.
Wissenswertes
Bei den MTV Movie Awards erhielt Mike Myers den Award für die beste Tanzszene und wurde für die lustigste Schauspielerleistung nominiert. Zudem ergatterte diese Komödie eine Nominierung als bester Film des Jahres. Die Blockbuster Entertainment Awards schlugen Myers und Kollegin Elizabeth Hurley zudem in Schauspielerkategorien vor.
Die Reihe um "Austin Powers" umfasst folgende Teile:
• Austin Powers
• Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung
• Austin Powers in Goldständer
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