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Calcium Kid
The Calcium Kid
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Regie
Alex De Rakoff
Drehbuch
Raymond Friel, Derek Boyle, Alex De Rakoff
Produzent
Natascha Wharton
Genre Sport-Komödie FSK 12 Filmlänge 85 min Land Großbritannien Verleih Universal Pictures |
Story
Nur sehr zufällig schafft es der Milchmann und Hobbyboxer Jimmy an einen professionellen Boxkampf heran zu kommen. Als er während des Trainings beim Sparring einer seiner Kollegen aushelfen soll, stellt sich heraus, dass Jimmy wegen seines enormen Milchkonsums steinharte Knochen hat und sich für den Boxsport somit mehr als nur eignet. Also wird er von einem etwas schmierigen Promoter für einen Kampf angeheuert und soll bereits eine Woche später in den Ring steigen. Die Umstellung vom Milchmann zum Profiboxer fällt Jimmy jedoch ganz und gar nicht einfach…
Schauspieler
Orlando Bloom, Omid Djalili, Michael Lerner, Michael Pena, Tamer Hassan, Rafe Spall, Frank Harper, Ronni Ancona, David Kelly, Billie Piper
Filmkritik von Kathrin Lang
Irgendwie ist es doch immer wieder schade, dass sich tolle und wirklich begabte Schauspieler auf ein Engagement in einer Billigproduktion einlassen. In diesem Fall ist es unser Orlando Bloom, der sich von den Kassenschlagern „Fluch der Karibik“ und "Der Herr der Ringe" auf das Niveau eines seichten Unterhaltungsfilmes herablässt. „Calcium Kid“ ist zwar ganz nett, aber dennoch keiner der Filme die man unbedingt gesehen haben muss. Wer sich eine Komödie anschauen will, der hat so viel andere und bessere Auswahl, dass dieser Film irgendwo ganz unmerklich in der Versenkung verschwinden wird. Wer sich in der Videothek dennoch für „Calcium Kid“ entscheidet, der wird allerdings keinen langweiligen oder gar schlechten Fernsehabend erleben, sondern einfach nur einen, der keinen besonderen Eindruck hinterlassen wird. Die Story ist nett und an manchen Stellen sogar wirklich lustig. Die Schauspieler sind in Ordnung, wenn auch teilweise vollkommen unterfordert (Stichwort: Orlando Boom). Außerdem geht „Calcium Kid“ nicht einmal ganze 90 Minuten, was äußerst angenehm ist und diesen Streifen letztendlich doch noch zu einem recht ansehnlichen Film werden lässt.

