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Der Fuchs und das Mädchen
Le Renard et l'Enfant
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Regie
Luc Jacquet
Drehbuch
Luc Jacquet, Eric Rognard
Produzent
Bonne Pioche
Genre Abenteuer FSK 0 Filmlänge 97 min Land Frankreich Kinostart 27.12.2007 DVD-Start 11.07.2008 Verleih Kinowelt |
Story
Als die kleine Lila eines Tages im Sommer einem wilden Fuchs begegnet und ihm in die Tiefen der Wälder und der Natur folgt, wünscht sie sich nichts mehr, als diese wundervolle Reise jeden Tag erleben zu dürfen. Und es kommt tatsächlich so, dass das kleine Mädchen das Vertrauen und die Zuneigung des Fuchses langsam aber sicher gewinnen kann. Als es ihr eines Tages sogar gelingt, ihn vor einem Rudel von Wölfen beschützen zu können, scheint sich eine intensive und lang anhaltende Freundschaft zwischen dem Fuchs und dem kleinen Mädchen zu entwickeln…
Schauspieler
Bertille Noël-Bruneau, Isabelle Carré, Thomas Laliberté
Erzählerin: Esther Schweins
Filmkritik von Kathrin Lang
Nach dem Megaerfolg „Die Reise der Pinguine“, für den Regisseur und Drehbuchautor Luc Jacquets den OSCAR für den besten Dokumentarfilm gewann, folgt nun mit „Der Fuchs und das Mädchen“ der erste Spielfilm des Franzosen – und dieser scheint kaum minder erfolgreich zu sein, als noch sein dokumentarischer Vorgänger. Mit eindrucksvollen Bildern, die verzaubern und den Zuschauer mit auf eine Reise in die schönsten Ecken unserer Natur nehmen, schafft es Luc Jacquets erneut mit seinem Film für absolute Begeisterung vor der Kinoleinwand zu sorgen. „Der Fuchs und das Mädchen“ ist eine großartige Hommage an die Natur. An unserer Natur, die wir durch diesen Film mehr zu achten und zu respektieren lernen sollen. Zwar erscheint die ganze Geschichte, die uns hier so verträumt vorgeführt wird, manchmal wie ein übertriebenes und stellenweise doch leicht übersentimentales Märchen, das sich so (leider) niemals realisieren lassen würde, doch mindert diese Erkenntnis nur im Ansatz das Kinovergnügen. Beobachtet man die elfjährige und zuckersüße Bertille Noel-Bruneau, wie sie durch die Natur streift und eine Freundschaft zu einem wilden Tier aufbaut, dann bleibt einem als Zuschauer kaum ein anderer Weg, als vor diesen Bildern dahinzuschmelzen und die traumhafte Atmosphäre des Filmes in vollen Zügen zu genießen.
Wissenswertes
“Der Fuchs und das Mädchen” ist das neue Werk von Regisseur Luc Jacquet, der mit „Die Reise der Pinguine“ eine der erfolgreichsten Dokumentationen der Filmgeschichte ablieferte.
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Kommentare
Tsoj schreibt am 06.01.08, 17:10
Ich find den Film ganz gut. Schlecht war, dass das Mädchen vom Bär nicht gewittert wird.
Lisa schreibt am 05.05.09, 16:16
ich finde die geschichte voll schön
franziska schreibt am 01.01.08, 20:07
ein wircklich enzückender film
