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Prey
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Regie
Darrell Roodt
Drehbuch
Darrell Roodt, Beau Bauman, Jeff Wadlow
Produzenten
Anant Singh, Helena Spring
Genre Horror-Thriller FSK 16 Filmlänge 87 min Land USA, Südafrika DVD-Start 13.12.2007 Verleih Galileo |
Story
Tom Newman nimmt seine junge Frau Amy und die beiden Kinder aus erster Ehe mit zu seinem neuen Job in Afrika. Während er am Bau des neuen Staudammes mitwirkt, sollen sich seine Kinder Jessica und David mit Amy anfreunden. Tom hofft insbesondere, dass Jessica ihre Vorbehalte gegenüber Amy aufgibt. Eine Safari soll das Eis endgültig brechen. Doch als der Ranger Brian die gekennzeichneten Wege verlässt, damit die Touristen mehr von den afrikanischen Tieren sehen können, sind die Familienprobleme bald Nebensache. Bei einer Pause wird die Gruppe von einem Rudel Löwen attackiert und der Ranger getötet. David kann im letzten Moment ins Auto flüchten. Amy und die Kinder bleiben schutzlos in der Wildnis zurück. Verbarrikadiert im Wagen können sie nur hoffen, bald gefunden zu werden. Doch die Löwen haben ihren Beutezug noch nicht beendet und sie haben keine Wasservorräte dabei…
Schauspieler
Bridget Moynahan, Carly Schroeder, Conner Dowds, Peter Weller, Marius Roberts, Jamie Bartlett, Muso Sefatsa, Jacob Makgoba
Filmkritik von Melanie Frommholz
Wie der Filmtitel „Prey“ schon vermuten lässt, werden diesmal die Menschen in dem als Horror-Thriller angepriesenen Streifen zur Beute. Auch wenn es durchaus blutig wird, ist die Kategorie Horror dann aber doch etwas zu hoch gegriffen. Es sei denn, man hat eine Löwen-Phobie. „Prey“ entpuppt sich als Abenteuer-Thriller-Mix nach bekanntem Strickmuster, der sich um Realismus bemüht und mit guten Schockmomenten aufwartet. Die Geschichte kann trotz ihrer Vorhersehbarkeit und der allgegenwärtigen Klischees Spannung aufbauen, und die Bedrohung durch die Löwen ist gut in Szene gesetzt. Insbesondere im zweiten Drittel gewinnt die Handlung an Fahrt, und man wird gut unterhalten. Die Besetzung agiert solide und die drei Hauptakteure Bridget Moynahan, Carly Schroeder und Conner Dowds spielen überzeugend. Natürlich macht das zusammengenommen „Prey“ immer noch nicht zu einem herausragenden Genrevertreter, aber kombiniert mit den schönen Landschaftsaufnahmen ist der Streifen solide Unterhaltung.
