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Ich glaub ich lieb meine Frau
I Think I Love My Wife
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Regie
Chris Rock
Drehbuch
Chris Rock
Produzenten
Adam Brightman, Lisa Stewart
Genre Komödie FSK 6 Filmlänge 94 min Land USA Kinostart 09.08.2007 DVD-Start 25.02.2008 Verleih 20th Century Fox Germany |
Story
Richard ist ein äußerst erfolgreicher Investmentbanker, hat ein tolles Haus, einen schicken Wagen und überdies noch eine wunderschöne und treusorgende Frau, die sich um ihn kümmert. Und trotzdem ist er frustriert. Zwar liebt er seine attraktive Brenda, die Leidenschaft zwischen den beiden scheint jedoch im Laufe der Jahre eingeschlafen zu sein. Im Bett läuft nämlich nicht mehr sehr viel, bis garnichts mehr. Und dann kommt sie, die Situation, die Ehen kostet. Als eine alte Bekannte auftaucht, ist die Versuchung nach etwas Neuem, Aufregendem ganz schön groß. Erliegt Richard der Versuchung und setzt dabei seine Ehe aufs Spiel?
Schauspieler
Chris Rock, Eliza Coupe, Cassandra Freeman, Kerry Washington, Gina Torres, Steve Buscemi, Edward Herrmann, Michael K. Williams
Filmkritik von Thomas Ays
Es ist schier unglaublich, dass "Ich glaub, ich lieb meine Frau" nur schlappe 94 Minuten gehen soll. Diese 1,5 Stunden ziehen sich wie Kaugummi und erzählen keine besonders sehenswerte Geschichte, ganz im Gegenteil. Es ist von der ersten bis zur letzten Minute vollkommen klar, wohin das Ganze führen wird und: Überraschung! So ist es dann auch. Wenn man am Ende des Films angekommen ist, fragt man sich unwillkürlich, was einem das jetzt gebracht haben soll oder welche Emotionen erzeugt werden sollten. Ist der Film rührend? Nein. Komisch? Selten. Gut besetzt? Bedingt.
Alles in allem ist aus „Ich glaub, ich lieb meine Frau“ kein besonders überzeugender Vertreter seines Fachs geworden. Kein Wunder, dass diese Komödie schon im Kino keiner sehen wollte. Chris Rock, dessen Humor ja schon auf den großen Bühnen dieser Welt nur als grenzwertig bezeichnet werden kann, legt hier als Co-Autor, Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller ein Projekt vor, das uninspiriert, langweilig und langatmig geworden ist. Einzig Kerry Washington als Nikki und Gina Torres als Brenda liefern überzeugende Leistungen beim Zuschauer ab. Der Rest ist da nur als belanglos und austauschbar zu bezeichnen.
