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30 Days of Night
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Regie
David Slade
Drehbuch
Stuart Beattie, Brian Nelson
Produzenten
Sam Raimi, Robert G. Tapert
Genre Horror FSK 18 Filmlänge 113 min Land USA Kinostart 08.11.2007 DVD-Start 02.04.2008 Blu-ray-Start 28.03.2008 Verleih Concorde Film |
Story
Jeden Winter befindet sich das kleine abgelegene Örtchen Barrow in Alaska für 30 Tage in einem Zustand absoluter Dunkelheit. Eine schwere Zeit für die Einwohner, die sich nur die Rückkehr der Sonne herbeisehnen. Doch dieses Jahr haben die Menschen von Barrow nicht nur mit der Finsternis zu kämpfen. Eine Gruppe von drei Vampiren taucht auf, wild entschlossen, die Dunkelheit für ihr blutiges Spiel zu nutzen. Sheriff Eben Oleson hat zusammen mit seiner Ex-Freundin Stella und einer kleinen Gruppe Überlebender alle Hände voll zu tun, die Zeit der ersten Sonnenstrahlen zu erleben.
Schauspieler
Josh Hartnett, Melissa George, Danny Huston, Ben Foster, Mark Boone Jr., Mark Rendall, Amber Sainsbury, Manu Bennett, Megan Franich, Joel Tobeck, Elizabeth Hawthorne, Nathaniel Lees, Craig Hall, Chic Littlewood, Peter Feeney
Filmkritik von Thomas Ays
Was um Himmels Willen hat man Josh Hartnett geboten, um in „30 Days of Night“ die Hauptrolle zu spielen? Der Film hat diesen Schauspieler alles andere als verdient. Die Effekte sind zwar nett, aber schocken tut hier gar nichts. Weder am Anfang, noch in der Mitte, noch am Ende. Klar, manchmal wird’s eklig, aber gethrillt hat das hier Gezeigte nie. Die Story sagt dem Zuschauer eigentlich nur eines: „Es ist mir völlig Wurst, ob Du verstehst, worum es geht oder nicht!“ Handlungserklärung? Fehlanzeige. Fragen, wie „Woher kommen die Viecher denn?“ oder sonstige Hintergrunderklärungen werden konsequent ignoriert. So kann man es natürlich auch machen, es geht ja schließlich ums Abschlachten, da hat man jetzt nicht soviel Zeit, um Fragen zu erklären, die einen guten Film aus „30 Days of Night“ gemacht hätten. Auch die Schauspielleistungen sind nicht wirklich herausragend, ein Umstand, den wir in solchen Filmen ja bereits gewohnt sind.
Alles in allem ist „30 Days of Night“ ein Film, der nicht einmal zu Halloween sonderlich taugt. In diesem interessanten und schockenden Genre gibt es weitaus würdigere Vertreter, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Von diesem Streifen darf man gern Abstand nehmen.
Wissenswertes
Diese Filmreihe umfasst folgende Teile:
30 Days of Night
30 Days of Night: Dark Days
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Kommentare
murat schreibt am 20.02.08, 23:02
Bin mit dem Fazit überhaupt nicht zu frieden..........dieser film ist eine geschichte die vorher nicht da war..........in keinem Vampier film ist die geschichte bis zum ursprung erklärt.........finde diesen film fesselnt und toll..........also finger dran......danke und ciao
mark schreibt am 11.05.09, 12:40
Hallo, wieso wird eigentlich nirgendswo erwähnt , dass das sogar eine Comic-Verfilmung ist? Außerdem, den Film kan man sich ansehen, für welche die in das Horror- u. Vampirfilmgenre jetzt erst einsteigen bietet der vergnügliche Unterhaltung und Spannung und leider keine wirkliche Story, aber das interessiert hier doch gar keinen! Also . . . gute Nacht liebe Filmfreunde!
Christian schreibt am 10.03.08, 16:56
Finde den Film ganz gut!
Und Schockmomente wo man erschrickt gibt es genügend....ausserdem ist er brutal ohne ende. Okay über die Story sag ich mal nix..aber wer sowas mag : Anschauen.
Ralph schreibt am 03.04.08, 13:33
Sers,
mir hat der Film auch ganz gut gefallen. Auch wenn der Schockanteil sich eher auf unterem Niveau befindet, sind die Splattereinlagen aber recht ordentlich umgesetzt worden. Was, es wird nicht erklärt, woher die Vamps kommen? Das Schiff am Filmanfang nicht gesehen?

