Miracle - Ein Engel für Dennis P.

Mirakel

Filmplakat Miracle - Ein Engel für Dennis P.
Regie Natasha Arthy  Drehbuch Kim Fupz Aakeson  Produzenten Birgitte Hald, Morten Kaufmann 
Genre Fantasy Komödie  FSK Filmlänge 78 min
Land Dänemark  Kinostart 10.10.2002  DVD-Start 16.08.2004  Verleih Alpha

Story

Der kleine Frechdachs Dennis P. ist absolut verzweifelt: Seit dem Tod seines Vaters wird er von seiner Mutter behütet und keine Sekunde mehr aus den Augen gelassen. Er darf auf keine Partys und nur selten etwas mit seinen Freunden unternehmen. Allgemein scheint das Thema „Spaß haben“ für seine Mutter kaum noch zu existieren. Als Dennis überhaupt nicht mehr weiterweiß, bittet er Gott um seine Hilfe. Dieser erhört den Hilfeschrei des kleinen Jungen sogar und schickt ihm einen Engel, der Dennis bei der Problembewältigung behilflich sein soll. Wird Dennis fortan ein ganz normales Teenagerleben führen können, wie es seine gleichaltrigen schon seit geraumer Zeit Tag für Tag erleben? Mit einem treuen Engel an der Seite kann ja wohl nicht mehr viel schief gehen, oder?

Schauspieler

Miracle - Ein Engel für Dennis P. Stefan Pagels Andersen, Sidse Babett Knudsen, Peter Frödin, Stephania Potalivo, Sebastian Jessen, Thomas Bo Larsen

Filmkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 1 von 5 Ms Miracle - Ein Engel für Dennis P. „Miracle – Ein Engel für Dennis P.“, ein weiterer Film der sich ganz wunderbar in die sagenumwobene Reihe „muss ich auf keinen Fall gesehen haben“ eingliedern lässt. Selten, aber eben doch hin und wieder, gibt es Streifen, die von vorne bis hinten einfach nur schlecht und von grundauf langweilig sind – „Miracle – Ein Engel für Dennis P.“ ist definitiv ein solcher Fall. Die Geschichte ist nicht nur einfallslos, sondern zudem auch unterinteressant, die Schauspieler miserabel und die ganze Machart dieser Fantasy-Komödie schlichtweg zum Davonlaufen. Die Menschen, die für dieses missglückte Projekt verantwortlich sind, sollten sich in eine Ecke stellen und schämen. Furchtbar, dass für so etwas überhaupt nur ein Cent ausgegeben wird. Da kann man nur froh sein und allen Verantwortlichen danken, dass der ganze „Filmspaß“ nur knappe 80 Minuten andauert und danach für immer vorbei ist. Aus einer eigentlich süßen Geschichte wurde hier ein hanebüchener Film, der alles ist, aber gewiss nicht zu empfehlen. Da bietet das Wochenendfernsehprogramm doch gewiss bessere Alternativen.



Besucherbewertung
0.0 / 5  (0 votes)

Kommentare

+ Kommentar schreiben
Deine Daten
(wird nicht veröffentlicht)
Dein Kommentar*

*Pflichtfeld
Der Kommentar wird von uns vor dem Freischalten geprüft.