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Manhattan
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Regie
Woody Allen
Drehbuch
Woody Allen, Marshall Brickman
Produzenten
Jack Rollins, Charles H. Joffe
Genre Komödie FSK 12 Filmlänge 96 min Land USA Kinostart 30.08.1979 Verleih United International Pictures |
Story
Der New-Yorker Isaac Davis ist 42 Jahre, hat eine 17jährige Freundin, die er eigentlich zu jung findet und seinen Job beim Fernsehen würde er auch am liebsten hinschmeißen. Außerdem hat er gerade erfahren, dass seine zweite Ex-Frau, die mittlerweile mit einer Frau zusammenlebt, die gemeinsamen Eheerlebnisse in einem Buch verarbeitet. Ein Leben in der Hölle sozusagen. Doch dann lernt Isaac die neue Geliebte seines Freundes kennen und obwohl er sie zunächst für arrogant hält, fühlt er sie unwiderstehlich von ihr angezogen. Als Kumpel Yaal mit Mary Schluss macht glaubt Isaac die bahn frei für sich. Doch ist die Liebe zu Mary nun die Erfüllung aller Träume?
Schauspieler
Woody Allen, Diane Keaton, Michael Murphy, Mariel Hemingway, Meryl Streep, Anne Byrne, Karen Ludwig, Michael O'Donoghue, Wallace Shawn
Filmkritik von Melanie Frommholz
Woddy Allens „Manhattan“ ist ein Film über die Liebe, über verkorkste Großstädter und ihre Pseudoprobleme aber auch eine Liebeserklärung an New York. Allen, Keaton und Co. schnattern was das Zeug hält und sorgen so für heitere bis zuweilen etwas angestrengte Aufmerksamkeit. Der Filmemacher und Drehbuchautor erweist sich dabei einmal mehr als genauer Beobachter seiner Mitmenschen und fördert so mache Weisheit zu Tage, die er dann prompt auch überspitzt. Für „Manhattan“ gilt letztlich jedoch das, was für alle Woody Allen Filme gilt: Entweder man mag das feinsinnige Non-Stop-Gequatsche oder man ist von ihm genervt.
