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The Final Cut - Tödliches Risiko
Final Cut
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Regie
Roger Christian
Drehbuch
Raul Inglis
Produzenten
Robert Vince, William Vince
Genre Action-Thriller FSK 16 Filmlänge 96 min Land USA, Kanada Verleih Concorde |
Story
Seattle wird in Atem gehalten: Ein unbekannter, aber überaus gerissener Bombenleger treibt sein Unwesen in der amerikanischen Stadt und versetzt die Einwohner damit in Angst und Schrecken. Auch die zuständige Spezialeinheit ist überfragt, hat sie doch bereits einige ihrer besten Leute bei diesem Fall verloren. Letztendlich wird John Pierce, der ehemalige Leiter der Einheit und absoluter Spezialist auf dem Gebiet, hinzugezogen. Doch auch er hat Schwierigkeiten damit, den Tricks des Bombenlegers auf die Schliche zu kommen.
Schauspieler
Sam Elliott, Charles Martin Smith, Anne Elizabeth Ramsay, Matt Craven, Ray Baker, John Hannah, Amanda Plummer
Filmkritik von Kathrin Lang
Spannend, das ist dieser Thriller mit Sam Elliott in einer der Hauptrolle allemal. Fingernägelkauend vor dem Fernseher und tief in eine Decke gehüllt, so befindet sich der Zuschauer bereits nach wenigen Minuten Spielzeit auf seinem Sofa. Diesen grandiosen Spannungsbogen kann „The Final Cut“ auch hervorragend bis zur letzten Sekunde halten. Kribbelgefahr garantiert, Langeweile ausgeschlossen! Leider findet man immer wieder Anstoß an der schauspielerischen Darstellung von Sam Elliott. Braungebrannt, als wäre er vor Drehstart täglich stundenlang im Solarium gelegen und mit einer Coolness, die schon fast als ekelhaft zu bezeichnen ist, geht er seinem Zuschauer mehr auf die Nerven, als dass er unterhält. Sicherlich, seine Wenigkeit ist die einzig Namenhafte in diesem Actionkracher, doch mit einer solchen Überheblichkeit aufzutreten, hätte er sich sparen können. Hinzu kommt der ein oder andere unschlüssige Handlungsverlauf und schon hat sich „The Final Cut“ selbst zu einem mittelmäßigen Durchschnittsfilm degradiert. Schade, hier hätte man wirklich mehr rausholen können.
