Driven

Filmplakat Driven
Regie Renny Harlin  Drehbuch Sylvester Stallone  Produzenten Elie Samaha, Sylvester Stallone, Renny Harlin 
Genre Action  FSK 12  Filmlänge 116 min
Land USA  Kinostart 15.11.2001  Verleih Warner Bros. Pictures Germany

Story

Jimmy Bly ist ein Rennfahrer-As. Wenn er nur nicht so unkonzentriert wäre. Sein stärkster Konkurrent, Beau Brandenburg, fährt ihm immer wieder davon. Also bittet Teamchef Cal Henry den ehemaligen Spitzfahrer Joe Tanto um Hilfe. Er soll sich Jimmy annehmen und dem Team zum Sieg helfen, doch so einfach wie angenommen, wird das nicht....

Schauspieler

Driven Sylvester Stallone, Burt Reynolds, Kip Pardue, Stacy Edwards, Til Schweiger, Gina Gershon, Estella Warren, Cristián de la Fuente, Brent Briscoe, Robert Sean Leonard, Verona Pooth, Jasmin Wagner, Chip Ganassi, John Della Penna, Dan Duran

Filmkritik von Thomas Ays

Tom vergibt 3 von 5 Ms Driven Wer erwartet von Stallone schon Meilensteine der Filmgeschichte oder tiefsinnige Unterhaltung? "Driven" besticht durch gute Action und eine angenehme, rundum zufrieden stellende Zeitvertreibung. Was will Man(n) da schon mehr? Als Schmankerl ist „unser“ Til Schweiger auch noch mit dabei.



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Kommentare

Mike schreibt am 27.05.08, 22:19
Stallone hatte Jahre damit verbracht in der Rennszene Kontakte zu knüpfen um an die besten Insiderinfos für sein Wunschprojekt heranzukommen. In dieser Zeit wurde er auch bei fast jedem Formel 1 Rennen in der Boxengasse gesehen, wie es halt sein Terminkalender erlaubte. Wie jetzt, Formel 1? Aber hier dreht es sich doch um Indy Car Fahrzeuge, oder etwa nicht? Ja, als es um die Lizensfragen ging lehnte Bernie Ecclestone, Chef der F1, ab. Er ahnte anscheinend was da auf ihn zu kommt. Und im Nachhinein war seine Entscheidung goldrichtig.

Sorry, aber was dem Pblikum zuerst auf der großen Leinwand und später an den Tv Schirmen geboten wurde ist eigentlich nicht mehr zumutbar. Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Mit Rennsport hat das überhaupt nichts mehr zu tun. Hier fliegen Autos kilometerweit durch Wälder, wenden Boliden mal ruck zuck bei Tempo 300 auf der Fahrbahn um einen Kollegen zu helfen ( und das mitten im Pulk versteht sich ). Schauspielerisch ist auch nichts los. Stallone spielt irgendwie lustlos und wenn ein Til Schweiger schon mitspielt braucht man eigentlich kein Wort mehr über die Qualität des Cast verlieren.

Wer einen richtig guten Rennsportfilm sehen möchte, der sollte sich "Le Mans" und "Grand Prix" ansehen.

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